Olympia: Der Rundum-Check zu den deutschen Ski-Stars

Olympia: Der Rundum-Check zu den deutschen Ski-Stars

Mit den Verletzungen von Felix Neureuther und Stefan Luitz schienen die ganz großen Medaillenhoffnungen für Olympia beerdigt. Oder doch nicht? Thomas Dreßen hat durch seinen Sensationssieg auf der Streif den österreichisch-norwegisch dominierten Ski-Zirkus aufgemischt. Wir erklären, warum die Nation nun wieder positiver auf die anstehenden Winterspiele in Pyeongchang blicken darf.

Was ein Sieg so alles bewirken kann, denkt man sich. Nun handelt es sich beim Hahnenkammrennen in den Kitzbüheler Alpen aber nun einmal um die berühmteste, gefährlichste Abfahrt der Welt. Dreßen landete dort seinen allerersten Weltcup-Triumph seiner noch jungen Karriere. Qualifiziert ihn das gleich zum neuen deutschen Hoffnungsträger oder droht dem Hype um das 24-jährige Talent im Februar ein jähes Ende? Keineswegs!

Streif-Held Dreßen und Rebensburg wecken Hoffnungen

Auch auf der olympischen Bühne kann Thomas Dreßen unbekümmert auftreten. Seinen Streif-Coup sah niemand kommen, obwohl zuvor ein starker 5. Rang in Wengen zu Buche stand. Es gibt sogar Stimmen, die sagen: Ein Sieg auf dieser legendären Piste sei mehr wert, als jede Olympia-Medaille. Dazu schaffte es der DSV-Fahrer mit 265 Punkten auf Rang 3 der Gesamtwertung.

Nur der Norweger Aksel Lund Svindal (452) und Beat Feuz (442/Schweiz) sammelten in der Abfahrt-Disziplin mehr Zähler. Mit einem erneuten Sahne-Tag wie in Kitzbühel ist Dreßen in Pyeongchang (alle Olympia-Wetten) jedenfalls ein heißes Eisen im Olympia-Feuer.

Unter den Damen greift in erster Linie Viktoria Rebensburg nach einer Medaille. Geht die Erfolgsgeschichte der 28-Jährigen aus Oberbayern nach Gold in Vancouver sowie zuletzt Bronze in Sotchi (jeweils im Riesenslalom) weiter? Weltcupsiege in Sölden und Killington sprechen dafür. Klar ist aber auch: An der Favoritenrolle der formstarken Amerikanerin Mikaela Shiffrin gibt es nichts zu rütteln.

Ferstl könnte als Außenseiter überraschen

Dritter im Bunde, dem wir den Sprung auf das Treppchen zutrauen: Josef Ferstl! Er ist der Sohn von Sepp Ferstl, der vor Dreßen als letzter deutscher Skirennläufer im Hahnenkammrennen triumphiert hatte. Im Super G-Weltcup liegt Ferstl junior. aktuell auf einem achtbaren 7. Platz. Wenn die Tagesform wie beim Überraschungserfolg im südtiroleschen Grölen stimmt, ist eine Medaille nicht ganz unrealistisch.

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