Wimbledon: Wettergott regiert über London

Wimbledon: Wettergott regiert über London

Die Augen der Tenniswelt sind nach Wimbledon gerichtet. Nachdem die Corona-Pandemie das Turnier 2020 noch komplett ausbremste, trumpft das 3. Grand-Slam-Turnier des Jahres nun wieder ganz groß auf – vor allem der Wettergott hat seine Finger im Spiel. Wer auf dem Weg zum Titel Dein großer Trumpf werden könnte, erfährst Du in unserer Wimbledon Wett-Vorschau:

Nadal? Abgesagt! Tsitsipas? Bereits in Runde 1 ausgeschiedenen. Nur wenige Tage nach dem Start lichtet sich der Favoritenkreis von Wimbledon (alle Wimledon-Wetten). So ist es wieder einmal der übliche Verdächtige, der die größten Titelansprüche erhebt: Novak Djokovic. Der Serbe reist als fünfmaliger Titelträger und Titelverteidiger auf die Insel und hat in diesem Jahr den Golden Slam vor Augen. Nachdem Nole bereits die Australian Open und French Open für sich entscheiden konnte, fehlen dem 34-Jährigen noch zwei Grand Slam-Siege und eine Olympische Goldmedaille zur historischen Meisterleistung – in der Herreneinzel-Geschichte ein Novum. Und bislang deutet wieder alles daraufhin, dass der Djoker auch in diesem Jahr ohne Gegenwehr bis ins Finale vorpreschen wird. Denn in der oberen Hälfte des Turnierbaums fehlt es an Konkurrenz. Da scheint der Wettergott, der seit Tagen kein gutes Haar an Wimbledon lässt, der größter Widersache auf dem Weg zum 6. Titel.

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Es ist wohl das Glück des Tüchtigen, dass sich die Konkurrenz im unteren Teil des Teilnehmerfelds gegenseitig aus dem Turnier nehmen wird. Roger Federer und Daniil Medvedev könnten ebenso im Viertelfinale aufeinandertreffen wie Alexander Zverev und Matteo Berrettini. Dabei steht vor allem der Italiener in diesem Jahr im Rampenlicht. Nicht erst seit seinem Sieg in Queens mit nur einem einzigen Satzverlust ist das Selbstvertrauen auf seiner Seite. Schon zuvor machte der 25-Jährige bei den Serbia Open auf sich aufmerksam, als er im Schnelldurchlauf die Siegertrophäe einheimste. Seitdem musste sich Berrettini lediglich Alexander Zverev (Madrid Masters), Stefanos Tsitsipas (Rom Masters) und Novak Djokovic (French Open) geschlagen geben. Dem gegenüber stehen 20 Siege.

Zverev auf Achtelfinal-Kurs

Aus deutscher Sicht ruhen die Hoffnungen einmal mehr auf Alexander Zeverv. Der Hamburger, der in diesem Jahr schon die Turniere in Acapulco und Madrid gewann, konnte auf dem englischen Grün in der Vergangenheit jedoch selten überzeugen. Bereits jetzt ist das DTB-Ass mit dem Einzug in die 3. Runde nur noch einen Sieg von seiner persönlichen Wimbledon-Bestmarke entfernt. Bislang ist der 24-Jährige noch ohne Satzverlust und weckt Erinnerungen an 2017. Vor 4 Jahren stürmte Zverev ebenfalls ohne Satzverlust in die Runde der letzten 16, bevor er in Milos Raonic seinen Meister fand.

Die Finalspiele der letzten 3 Wimbledon-Turniere

2019: Novak Djokovic – Roger Federer 3:2 (7:6, 1:6, 7:6, 4:6, 13:12) 2018: Novak Djokovic – Kevin Anderson 3:0 (6:2, 6:2, 7:6) 2017: Roger Federer – Martin Cilic 3:0 (6:3, 6:1, 6:4)

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