US Darts Masters 2018: Viva Las Vegas

US Darts Masters 2018: Viva Las Vegas

Die World Series of Darts macht zum 2. Mal Station in Amerika. Wo auch sonst, als im Spielerparadies Las Vegas?! Die Premiere der US Darts Masters im letzten Jahr gewann Michael van Gerwen im Finale gegen den Nordiren Daryl Gurney. Mit der World Series will die PDC den Dartssport auf der Welt populärer machen. Vor allem in Nordamerika ist das Potenzial groß.

Am Wochenende starten in Las Vegas die Top 6 Spieler der Weltrangliste, darunter die Nummer 1 Michael van Gerwen, der aktuelle Weltmeister Rob Cross, Peter Wright als Nummer 2 und Gary Anderson als Nummer 4. Zudem qualifizieren sich noch 8 Spieler aus Nordamerika, die bereits am Donnerstag schon die Plätze untereinander ausspielen (alle Wetten zu den US Darts Masters).

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7.00 – so sehen die bwin Bookies die Siegquote von Peter Wright in Las Vegas.

Am Freitag (21 Uhr mitteleuropäischer Zeit) findet die 1. Runde statt, indem die Qualifikanten gegen die Stars der Szene antreten. Am Samstag wird sowohl das Viertel- und Halbfinale als auch das Finale ausgetragen. Dem Gewinner winken 25.000 $ Preisgeld, ein Mustang und 12 Punkte in der Wertung der World Series. Insgesamt stehen 6 Turniere an – von Amerika über Shanghai bis nach Australien und Neuseeland. Anfang November steigt das große Finale in Glasgow. Las Vegas ist bisher die 2. Station im Jahr 2018. Das erste Event dieser Art fand vor der Rekordkulisse auf Schalke vor über 20.000 Fans statt. Dort gewann der Österreicher Mensur Suljovic. Nicht nur hierzulande ist die Begeisterung für diesen Sport groß.

Ähnlich wie in Deutschland ist Darts auch in Nordamerika auf dem Vormarsch. Die kanadische Dartslegende John Part hat sicherlich seinen Anteil daran. Im Jahre 2003 besiegte Part im Finale keinen geringeren als Phil „The Power“ Taylor und stieß ihn nach 8 Jahren am Stück vom WM-Thron. Seitdem strömen immer mehr Nordamerikaner – vorrangig Kanadier – nach Europa, um sich als Profi zu etablieren. Große Erfolge konnte die Spieler von Übersee bislang allerdings kaum feiern.

Ein Spieler, der durchaus Potenzial hat, ist Dawson Murchell. Der 22-Jährige war im Mai zusammen mit John Part für Kanada beim World Cup of Darts in Frankfurt auf der Bühne. Bei der offiziellen Team-WM besiegten sie Italien in der 1. Runde mit 5:1, ehe sie gegen die gleichstark einzuschätzenden Japaner die Segel streichen mussten.

In Las Vegas werden den Lokalmatadoren kaum Chancen ausgerechnet. Zu stark scheinen die Spieler aus Europa. Dennoch ist es eine gute Möglichkeit für Talente, sich auf der großen Bühne zu zeigen und den Dartssport bekannter zu machen.

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