Justin Gaethje - Tony Ferguson:

Justin Gaethje – Tony Ferguson: „El Cucuy“ ist der klare Favorit

UFC 249 (alle UFC 249 Wetten) steht endlich vor der Tür. Am 9. Mai wird das Event, dessen Austragung und Kampfkarte bereits mehrfach wegen COVID-19 geändert werden musste, stattfinden. Austragungsort ist die VyStar Veteran`s Memorial Arena in Jacksonville. Die Kampfsport-Fans können sich im Main Event Justin Gaethje – Tony Ferguson auf viel Action freuen, auch wenn die Bookies im Vorfeld einen klaren Favoriten haben.

Das Coronavirus konnte die UFC (alle UFC Wetten) nur kurzzeitig stoppen. Nachdem Dana White seine Pläne mit der Durchführung der UFC-Events auf einer einsamen Insel ad acta legen musste, stehen jetzt das Datum und der Ort für die nächste Veranstaltung der Organisation fest. UFC 249 wird am kommenden Wochenende in der Nacht von Samstag auf Sonntag über die Bühne gehen. Damit setzt die Organisation nur knapp 8 Wochen seit dem letzten Event (UFC Fight Night in Brasilia am 14. März) zum Neustart an. White hält somit sein Versprechen ein, welches er nach der Absage vom ursprünglichen Termin von UFC 249 (12. April) abgab. Damals kündigte der UFC-Boss an: „Wir werden der erste Sport sein, der zurückkehrt.“

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Justin Gaethje – Tony Ferguson: „El Cucuy“ ist der Favorit

Im Fokus von UFC 249 steht natürlich der Main Event. Im Duell Justin Gaethje – Tony Ferguson geht es um den Interims-Champion im Leichtgewicht. Für die bwin Bookies ist Letztgenannter mit Quote 1.57 der Favorit. „El Cucuy“ weist eine MMA-Bilanz von 25 Siegen und 3 Niederlagen auf. Von 16 UFC-Kämpfen gewann er 15. Die einzige Niederlage kassierte der US-Amerikaner im Mai 2012 umstritten gegen Michael Johnson. Seitdem ist Ferguson ungeschlagen. Gaethje siegte in 23 MMA-Kämpfen 21 Mal. Seine beiden Niederlagen musste er allesamt im Octagon der UFC hinnehmen – gegen Eddie Alvarez 2017 und gegen Dustin Poirier 2018. Seine aktuelle Siegesserie umfasst lediglich 3 Kämpfe, die von Ferguson deren 12.

Für „The Highlight“ ist es der erste Titelkampf in der UFC. Ferguson dagegen war bereits 2017 Interims-Champion im Leichtgewicht. Damals musste er den Gürtel aber aufgrund einer Verletzung wieder abgeben. Der 36-Jährige lechzt nach einem Fight um den tatsächlichen Titel. Bevor allerdings erneut ein Kampf gegen Champion Khabib Nurmogamedov angesetzt werden kann, muss erstmal Gaethje aus dem Weg geräumt werden. Mit 1,83 Metern ist der gebürtige Kalifornier 3 Zentimeter größer als sein Gegner. Auch in Sachen Reichweite hat Ferguson (1,94 cm) einen Vorteil gegenüber Gaethje (1,78). Dazu kommen die geballte Erfahrung und das Selbstvertrauen aus der langen Siegesserie. Im Vorfeld spricht alles für „El Cucuy“.

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