MMA: Die erfolgreichsten UFC-Champions aller Zeiten

MMA: Die erfolgreichsten UFC-Champions aller Zeiten

Die UFC (alle UFC Wetten) ist die größte und bekannteste MMA-Organisation der Welt. Wer im Octagon einen Titel gewinnt, der gilt weltweit als bester Kämpfer seiner Gewichtsklasse. Seit der Gründung der Liga im November 1993 gab es viele große Stars, die einen UFC-Gürtel gewannen – von Randy Couture über Anderson Silva bis hin zu Jon Jones. Wer aber sind die erfolgreichsten UFC-Champions aller Zeiten? Die Antwort liefert unsere große Infografik.

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In der UFC (die aktuellen UFC-Ranglisten) einen Titel zu gewinnen, ist eine sehr schwere Aufgabe. Einen Gürtel über einen langen Zeitraum zu behalten, ist sogar noch schwieriger. Vom Fliegen- bis zum Schwergewicht – die besten MMA-Kämpfer der Welt sind immer auf der Jagd nach den amtierenden UFC-Champions. Lange Regentschaften sind deshalb keine Selbstverständlichkeit. Und trotzdem gibt es Kämpfer, die es schafften, den Gürtel über Monate und Jahre zu verteidigen. Diese UFC-Champions haben ihren Platz in der Geschichte der Organisation sicher:

Die längste ununterbrochene Regentschaft der UFC-Champions

In dieser Kategorie ist Anderson Silva das Nonplustultra aller bisherigen UFC-Champions. „The Spider“ blieb von Oktober 2006 bis Juli 2013 satte 2.457 Tage Titelträger im Mittelgewicht. Erst Chris Weidman beendete in der 2. Runde bei UFC 162 überraschend die fast 7 Jahre lange Regentschaft des Brasilianers.

Kann dieser Rekord jemals eingestellt bzw. überboten werden? Es wird auf jeden Fall noch eine lange Zeit dauern. Die besten Aussichten, um dieses Kunststück zu vollbringen, hat aktuell Amanda Nunes. Um Silva gefährlich zu werden, muss sie ihren Titel im Bantamgewicht allerdings noch ca. 3 Jahre behalten.

Die UFC-Champions nach der Gesamtanzahl der Tage

Auch hier ist Anderson Silva eine Klasse für sich. Kein anderer Champion der UFC war an mehr Tagen (2.457) Titelträger der Organisation als der mittlerweile 44-Jährige. Dieser Rekord hätte ihm abgenommen werden können – und zwar durch Georges St. Pierre. Der Kanadier hielt seine 3 Titel insgesamt 2.237 Tage lang. Seinen 2017 errungenen Titel im Mittelgewicht konnte er aber aufgrund einer Darmerkrankung nicht verteidigen. Im Anschluss daran beendete GSP im Februar 2019 seine Karriere.

Die häufigsten Titelverteidigungen

Anderson Silva musste während seiner langen Regentschaft als Mittelgewichts-Champion gegen 11 Herausforderer antreten. Im Durchschnitt bekam er lediglich alle 223 Tage einen neuen Gegner vor die Fäuste. Demetrious Johnson musste in seiner fast 6-Jährigen Dominanz im Fliegengewicht im Schnitt alle 179 Tage seinen Gürtel verteidigen. Vielleicht hätte er Silvas Rekord der längsten ununterbrochenen Regentschaften durchbrochen, wenn ihm so viel Atempause eingeräumt worden wäre wie dem Brasilianer.

Fast schon Akkordarbeit musste Ronda Roussey verrichten. Durchschnittlich alle 153 Tage musste sie ihren Titel aufs Spiel setzen. In ihrer Regentschaft als Bantam-Championesse der Frauen hatte sie in 3 Jahren stolze 7 Titelkämpfe. Mindestens 2 Mal pro Jahr stieg sie als Championesse ins Octagon. Amanda Nunes, die aktuelle Titelträgerin, dagegen ist durchschnittlich mit nur einer Gegnerin pro Jahr konfrontiert.

Die schnellsten Titelverteidigungen

Musste Ronda Roussey vielleicht so oft ins Octagon steigen, weil ihre Kämpfe als Championesse häufig sehr schnell über die Bühne gingen? Ihre 6 erfolgreichen Titelverteidigungen dauerten insgesamt nur 477 Sekunden. Das entspricht einer durchschnittlichen Kampfzeit von nur 80 Sekunden. Das ist absoluter Bestwert unter allen bisherigen UFC-Champions mit mindestens 5 Titelverteidigungen. Tito Ortiz, der Nächstbeste in dieser Kategorie, benötigte mehr als die doppelte Zeit.

Die Senkrechtstarter

Das Schwergewicht der Männer ist der richtige Ort für einen kometenhaften Aufstieg. Die 3 kürzesten Zeitspannen zwischen Profi-Debüt und Titelgewinn erfolgten in dieser Gewichtsklasse. Die Protagonisten: Randy Courture, Mark Coleman und Brock Lesnar. Diese 3 Kämpfer stehen an der Spitze der Kategorie und benötigten zwischen ihrem ersten UFC-Kampf und ihrem ersten UFC-Titelgewinn nur wenig Zeit. Courture und Coleman gelang dieses Kunststück sogar innerhalb eines Jahres.

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