UFC 257 McGregor - Poirier

UFC 257: Das Comeback von „The Notorious“

UFC 257 wartet mit einem echten Highlight auf. Im Main Event kommt es zum 2. Mal zum Duell zwischen Conor McGregor und Dustin Poirier. Bereits vor 6 Jahren standen sich die beiden Kontrahenten im Octagon gegenüber. Damals siegte der Ire problemlos. Kann er sein Comeback erneut siegreich gestalten? Die bwin News Infografik liefert alles Wissenswerte für den Kampf des Jahres im Leichtgewicht.

Fast auf den Tag genau ein Jahr nach seinem letzten UFC-Kampf kehrt Superstar Conor McGregor ins Octagon zurück. Bei UFC 257 am 24. Januar auf  Yas Island (Abu Dhabi) trifft der Ire auf Dustin Poirier. Seinen letzten Fight absolvierte „The Notorious“ am 18. Januar 2020. Damals gewann er gegen Donald Cerrone. Zuvor legte er sogar eine 1,5-jährige Ringpause ein – und siegte trotzdem problemlos gegen den Cowboy. Stellt ihn Poirier dieses Mal vor ernste Schwierigkeiten beim Comeback? Im ersten Duell der beiden Striker war der US-Boy chancenlos.


UFC 257: McGregor ist der Favorit

„Ich liebe Dustin, er ist ein guter Kämpfer. Vielleicht ist er sogar ein großartiger Kämpfer, aber großartig ist immer noch Level unter mir. Ich werde Dustin innerhalb von 60 Sekunden ausschalten!“ Conor McGregor geht selbstsicher in seinen 27. MMA-Kampf und schlüpft dabei wieder in seine Lieblingsrolle. Als „Mystic Mac“ machte er schon mehrmals Vorhersagen für seine Knockouts, die dann im Octagon exakt so eingetroffen sind. Hier sei nur an den Alvarez-Fight bei UFC 205 oder das legendäre 13 Sekunden-Finish gegen José Aldo (UFC 194) erinnert.

In seiner Bilanz stehen insgesamt 22 Siege und 4 Niederlagen. Auch Poirier fiel ihm bereits zum Opfer. Bei UFC 178 im September 2014 benötige „The Notorious“ nur 1:46 Minuten, um „The Diamond“ auszuknocken. McGregor will sich den Titel im Leichtgewicht, den er bereits von November 2016 bis April 2018 hielt, zurückholen. Für dieses Ziel darf er gegen Poirier nicht verlieren.

Der Ire ist im UFC-Ranking im Leichtgewicht (alle UFC Ranglisten) aktuell lediglich auf Platz 4 gelistet, sein Gegner rangiert auf Platz 2. Nichtsdestotrotz ist McGregor im direkten Duell der Favorit. Der 32-Jährige ist nicht nur aufgrund der längeren Reichweite der bessere Striker, sondern hat auch in einigen wichtigen Kampfstatistiken (Treffer pro Minute, Finish-Rate) die Nase vorn.

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Poirier will sich seinen Traum erfüllen

Im Gegensatz zu McGregor hielt Dustin Poirier noch nie einen offiziellen UFC-Gürtel. Mehr als der Interimstitel im Leichtgewicht (April 2019 – September 2019) war für „The Diamond“ noch nicht drin. Seine Kampfbilanz lautet: 26 Siege, 6 Niederlagen. Genau wie sein Gegner verlor auch Poirier seinen vorletzten Kampf – ebenfalls gegen Khabib Nurmagomedov. Mit Max Holloway (2 Mal), Ex-Champion Eddie Alvarez oder Justin Gaethje feierte der US-Amerikaner aber auch schon Siege gegen namhafte Fighter. Seinen letzten Kampf bestritt der 32-Jährige Ende Juni gegen Dan Hooker (Sieg nach Punkten).

Nach dem Rücktritt von Nurmagomedov will „The Diamond“ dessen Nachfolge als Champion antreten. UFC-Boss Dana White kündigte an, dass der Sieger aus dem Kampf McGregor gegen Poirier eine Chance auf den Titel erhalten wird. Ein Blick auf den unteren Teil der Grafik zeigt das mögliche Szenario zur Krönung eines Champions in der Post Khabib-Ära. Auch, wenn die der UFC-Boss und viele Fans insgeheim noch auf eine Rückkehr des Russen für seinen 30. Kampf hoffen, liegen für Justin Gaethje (22-3-0) und Charles Oliveira (30-8-0) quasi unterschriftsreife Verträge in der Schublade.

Letzterer katapultierte sich – spätestens seit der über 3 Runden dominanten Vorstellung gegen Tony Ferguson – in die Titel-Diskussion. 8 gewonnene Kämpfe bedeuten die aktuell längste Serie in der Division. Ergo: Poirier hat einen steinigen Weg zum Titel vor sich, wo er wohl in keiner Konstellation der Favorit auf den Gürtel wäre. Der Mann aus Louisiana glaubt an seinen Traum: „Mein ultimatives Ziel ist es, unangefochtener Weltmeister zu werden. Ich will nicht, dass die Leute jedes Mal das Wort ‚Interim‘ entgegnen, wenn mich jemand als Champion bezeichnet. Ich will nicht, dass meine weiteren Leistungen mit diesem Makel behaftet sind.“

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