Wimbledon Finale: Nur Schritt 3 von 5 für den Djoker

Wimbledon Finale: Nur Schritt 3 von 5 für den Djoker

Im Wimbledon-Finale kann Novak Djokovic den nächsten Grand Slam-Sieg holen. Mit seinem 20. Erfolg bei einem Major würde er in Sachen Titel nicht nur mit Rafael Nadal und Roger Federer gleichziehen, sondern auch den nächsten Schritt Richtung Golden Slam machen. Allerdings hat Matteo Berrettini etwas dagegen. Der Römer ist der erste Italiener überhaupt im Endspiel von Wimbledon. Unser Ausblick auf das Finale:

Novak Djokovic befindet sich auf einer historischen Mission. Noch kein Tennis-Spieler der Welt errang den Golden Slam, den Gewinn aller 4 Major-Turniere innerhalb eines Jahres plus die Goldmedaille bei den Olympischen Spielen. Einzig Steffi Graf gelang das Kunststück bei den Damen. Die lebende Tennis-Legende aus Brühl gewann 1988 alles, was es zu gewinnen gibt.

Der Djoker eifert ihr aber nach und kann nach dem Sieg bei den Australian Open und dem Triumph bei den French Open den 3. der 5 Schritte gehen. Er steht in seinem 7. Wimbledon-Finale, 5 der bisherigen 6 hat er gewonnen. Nur Andy Murray konnte ihn 2013 im Endspiel auf dem Centre Court des All England Lawn Tennis and Croquet Club schlagen. Roger Federer versuchte das gleich 3 Mal vergeblich, auch dem Aufschlagriesen Kevin Anderson ließ Djokovic vor 3 Jahren nicht den Hauch einer Chance.

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Diesmal darf Matteo Berrettini sein Glück probieren. Der 25-Jährige ist der erste italiensiche Wimbledon-Finalist überhaupt und betritt den heiligen Rasen mit der Empfehlung einer 11:0-Bilanz auf Gras in diesem Jahr. Das prestigeträchtige Vorbereitungsturnier von Queens konnte er im Vorfeld von Wimbledon nicht allzu überraschend gewinnen. Auf Rasen fühlt sich der Römer extrem wohl. Auf keinem anderen Belag gewann er prozentual so viele Matches (78), gleich 2 seiner 5 Karriere-Titel gewann er auf dem schnellen Grün (alle Wetten zum Wimbledon-Finale).

Nichtsdestotrotz ist natürlich der Djoker der klare Favorit. Die Nummer 1 der Welt gab im Verlaufe des Turnieres nur den ersten Satz in Runde 1 gegen Lokalmatador Jack Draper ab, danach ließ er nichts mehr anbrennen. In der Vorschlussrunde machte ihm es der teils ungestüm agierende Denis Shapovalov zwar schwer, Djokovic behielt in den entscheidenden Situationen aber die Oberhand und gewann in 3 engen Sätzen.

Sein Gegenüber erlaubte sich im Halbfinale nur eine kurze Auszeit gegen Federer- und Medvedev-Bezwinger Hubert Hurkacz. Der verlorene Tiebreak in Durchgang 3 fiel aber nicht ins Gewicht, weil Berrettini bei eigenem Service unantastbar blieb und schließlich überlegen gewann. Der Aufschlag des Italieners ist einer der besten auf der Tour und gerade auf Rasen rettet der ihn immer wieder aus engen Situationen. Sitzt der im Finale, kann Berrettini mit seiner krachenden Vorhand auch einem Djokovic gefährlich werden. Sitzt er nicht, bleibt der Golden Slam das Ziel der Ziele.

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