BMW Open: Lokalmatadore geben den Ton an

BMW Open: Lokalmatadore geben den Ton an

28 Tennisprofis gehen ab Montag bei den BMW Open in München an den Start. Allein 7 Lokalmatadore aus heimischen Gefilden geben dabei den Ton an und sind schon fest im Hauptfeld dabei. Besonders warten die Tennis-Fans dabei auf die Auftritte von Alexander Zverev und Philipp Kohlschreiber.

Werden die BMW Open auch in diesem Jahr wieder zu einer deutschen Angelegenheit? Die Antwort könnte „ja“ lauten, wenn Alexander Zverev (ATP 3) endlich zu seiner Form findet und Philipp (ATP 41) Kohlschreiber bei seinem Lieblingsturnier zu gewohnter Stärke aufläuft. Bei den letzten 7 Auflagen sicherte sich 5 Mal ein Lokalmatador den Titel. Die Hauptrolle in den letzten beiden Jahren spielte dabei Alexander Zverev. Er triumphierte im Norden der bayrischen Landeshauptstadt und durfte mit dem Siegerauto des Sponsors von der Anlage fahren. Er könnte in diesem Jahr Historisches schaffen. 3 Titel in Folge holte bisher nur der Amerikaner Budge Patty (1954-1956). Er ist nach wie vor einer der Rekordsieger. Apropos: Diesen Titel teilt sich Patty mit 2 Deutschen. Gottfried von Cramm (1946, 1949, 1950) und Philipp Kohlschreiber (2007, 2012, 2016) haben ebenfalls 3 Mal am Aumeister gewonnen.

Rekordsieger Kohlschreiber?

Kohlschreiber wird folglich als einer der Favoriten gehandelt. Nicht weit seiner Heimatstadt Augsburg läuft der Bayer regelmäßig zur Höchstform auf. 5 Endspiele gingen in der bayerischen Landeshauptstadt in den letzten 7 Jahren mit Kohlschreiber über die Bühne. In diesem Jahr könnte er mit 4 Titeln zum alleinigen Rekordsieger aufsteigen. Im vergangenen Jahr musste er diesen Traum im Finale gegen Zverev (3:6, 3:6) begraben. Als erstes stellt sich in diesem Jahr der italienische Routiner Andreas Seppi (ATP 62) in den Weg. Im direkten Vergleich führt der Bayer mit 6:4.

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Wieder ein Heimvorteil?

Außer Zverev machen die ganz großen Stars in diesem Jahr einen Bogen um das mit 586.140 € dotierte Turnier (Alle Wetten zu den BMW Open) Schlugen in den vergangenen Jahren mit Andy Murray und Juan Martin del Potro noch 2 Grand Slam-Sieger auf, sind in diesem Jahr nur der Russe Karen Khachanov (ATP 13) und der Italiener Marco Cecchinato (ATP 17) aus den Top 20 dabei. Damit steigen die Siegchancen der heimischen Stars.

Bei den Heimturnieren in München, Stuttgart, Halle und Hamburg schnitten die DTB-Spieler in den letzten Jahren immer gut ab. Besonders in München. Vielleicht kann sogar Jan-Lennard Struff (ATP 51) ein Wörtchen um den Titel mitreden. Er wartet derzeit mit einer guten Form auf der roten Asche auf. Außerdem dabei: Die Wildcard-Starter Maximilian Marterer (ATP 102), Talent Rudi Molleker (ATP 168) und Mischa Zverev (ATP 96). Yannick Maden (ATP 109) packte den Sprung über die Qualifikation.

Philipp Kohlschreiber
Philipp Kohlschreiber drückte in den vergangenen Jahren dem Turnier seinen Stempel auf.

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