Alexander Zverev: Mit Ferrero ganz nach oben

Alexander Zverev: Mit Ferrero ganz nach oben

Alexander Zverev treibt seine Karriereplanungen energisch voran. Jüngst begrüßte er die ehemalige Nummer 1 der Weltrangliste, den Spanier Juan Carlos Ferrero, in seinem Trainerteam. Der Spanier soll Zverev fit für den Sprung an die absolute Weltspitze machen. Dabei folgt der 20-Jährige offenbar einem bewährten Weg.

Auf Instagram tat dann auch der Spieler selbst die Kunde über den Neuzugang im Team kund.

Welcome to the team JCF #teamzverev #newvoice

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Ab dem Turnier in Washington, bis zunächst nach den US Open Anfang September, wird Ferrero die deutsche Tennishoffnung betreuen. Danach werden beide Seiten ein Fazit ziehen und sehen, ob ihre Zusammenarbeit möglicherweise auf fruchtbaren Boden fallen kann.

„Zverev ist ein besonderer Spieler, er hat das Zeug, ein Champion zu werden. Es ist eine Herausforderung, die mich mit Begeisterung erfüllt und den Wunsch hervorruft, das Beste zu geben“, wird Ferrero in spanischen Medien zitiert.

Die Nummer 1 und ein Grand Slam-Titel stehen auf der Agenda

Der mittlerweile 37-Jährige, der 2012 seine Karriere beendete, soll Zverev ganz speziell 2 Dinge einflüstern. Ferrero gewann bei den French Open 2003 einen Grand Slam-Titel und war im selben Jahr für 8 Wochen die Nummer 1 der Weltrangliste. 2 Ziele, die ganz selbstverständlich auch im Karriereplan von Alexander Zverev fest verankert sind und die bei der Auswahl des einstigen Top-Spielers möglicherweise eine bedeutende Rolle gespielt haben, denn die Luft am oberen Ende der Weltrangliste kann extrem dünn werden. Da kann es sich lohnen, auf die Erfahrungen von Top-Leuten zurückzugreifen, die wissen, wie es sich an der Spitze anfühlt.

Wirft man einen Blick auf die Trainer der derzeit besten Spieler der Welt, so wird deutlich, dass die meisten auf die speziellen Erfahrungen von verdienten Stars bauen. Nun folgt auch Alexander Zverev diesem Beispiel und will ebenso hoch hinaus.

7 Spieler aus den Top 10 und ihre berühmten Trainer

Andy Murray – Ivan Lendl

Rafael Nadal – Carlos Moya

Roger Federer – Ivan Ljubicic

Novak Djokovic – Andre Agassi

Stan Wawrinka – Magnus Norman

Marin Cilic – Jonas Björkman

Kei Nishikori – Michael Chang

 

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