Alexander Zverev: Auf der roten Asche soll der Knoten platzen

Alexander Zverev: Auf der roten Asche soll der Knoten platzen

In der vergangenen Woche unterstrich Alexander Zverev beim Turnier in München noch einmal eindrucksvoll seine unangefochtene Stellung als deutsche Nummer 1 im Tennis. Im Finale ließ er der Nummer 2, Philipp Kohlschreiber, keine Chance und verteidigte souverän seinen Titel. Seine Form hat er mit zum Masters nach Madrid transportiert, wo er am Freitagabend im Viertelfinale im Einsatz ist. So oder so ist seine Bilanz bei den großen Masters-Turnieren außerordentlich gut. Viele Fans des Youngsters hoffen nun, dass er diese auch nun bei den Grand Slam-Turnieren aufpoliert. Die French Open sind nicht mehr weit.

Einige Parallelen zum Vorjahr sind zu erkennen. Auch 2017 triumphierte Alexander Zverev bei den BMW Open in München, reiste danach zum Masters nach Madrid und erreichte dort das Viertelfinale. Auch auf Asche zeigt der 20-Jährige konstant gutes Tennis, hat sich auch auf dem langsamsten Belag weiterentwickelt. In der spanischen Hauptstadt soll es nun am Freitagabend gegen John Isner ins Halbfinale gehen. Gegen den Aufschlagriesen aus Florida hat er als Favorit (Siegquote 1.30) ohnehin noch eine Rechnung offen. Erst im März unterlag er seinem Kumpel im Finale von Miami.

In Paris endlich ins Viertelfinale

In der nächsten Woche geht das dann direkt nach Rom, wo Zverev als Titelverteidiger an den Start geht. Wenig später rufen dann die French Open. Geht es nach dem gebürtigen Hamburger, will er dort zum ersten Mal in seiner Karriere ein Grand Slam-Viertelfinale erreichen. Viele meinen, als derzeitige Nummer 3 der Welt, ist es höchste Zeit. Dass er bei den Majors noch keine Konstanz in sein Spiel bekommt, wird ihm noch als Makel ausgelegt. Vergleicht man seine Karriere-Bilanz bei den Masters-Turnieren (66% Siegquote) mit denen bei Grand Slams (56% Siegquote), wird der Unterschied deutlich. Ursachen könnten die größere Aufmerksamkeit, der Druck und der Best-of-Five-Modus sein. Doch weder Novak Djokovic, Andy Murray und Roger Federer haben im selben Alter mehr Masters Turniere gewinnen können als Zverev (2), geschweige denn bei einem Grad Slam-Turnier triumphiert. In dieser Hinsicht ist einfach auch ein Stück Geduld gefragt. Behält er seine derzeitige Form bei, wird er den gordischen Knoten bei Roland Garros (alle French Open-Wetten) durchschlagen, wo er höchstwahrscheinlich als Nummer 2 der Setzliste an den Start geht.

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Bei den BMW Open in München konnte Alexander Zverev zum ersten Mal einen Titel verteidigen und ein Turnier mehr als ein Mal gewinnen.

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