Ski-Weltcup: Mögliche Vorentscheidung in Kvitfjell

Ski-Weltcup: Mögliche Vorentscheidung in Kvitfjell

Beat Feuz auf dem Weg zur Kristallkugel! Dem Schweizer scheint der Gewinn der Abfahrts-Wertung bereits sicher zu sein. Aktuell müsste der Emmentaler in Kvitfjell nur auf dem 24. Rang landen, um die Trophäe vorzeitig einzuheimsen. Doch ausgerechnet eine Verletzung des noch einzig verbliebenen Verfolgers könnte ihn bereits vorher zum Sieger küren. Unsere Vorschau auf das Abfahrts-Rennen in Kvitfjell:

Vorletztes Rennen im Ski-Weltcup (alle Ski Alpin-Wetten) in Norwegen – 194 Punkte Vorsprung auf Rang 2. Es müsste schon noch ein Wunder geschehen, dass Beat Feuz nicht mit der Kristallkugel nach Hause geht. Für den Schweizer wäre es die 3. Abfahrtstrophäe in Folge. Damit würde dem 33-Jährigen nur noch ein Erfolg fehlen, um mit Franz Klammer, dem erfolgreichsten Athleten in dieser Disziplin, gleichzuziehen. Die Erinnerungen an Kvitfjell könnten besser nicht sein. Im März 2011 feierte Feuz nicht nur den ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere, sondern stand auch am Folgetag erneut auf dem Podest. Im ersten Training war der Emmentaler jedoch noch nicht zügig unterwegs und landete mit 1,81 Sekunden Rückstand lediglich auf Rang 17. Dennoch sollte dem Spitzenreiter immer eine perfekte Fahrt auf dem Olympiabakken zugetraut werden, die mit Quote 7.00 belohnt wird.

Verletzung könnte Feuz vorzeitig den Titel bescheren

Deutlich weiter hinten landete Feuz‘ einziger Konkurrent Thomas Dreßen (Quote 11.00). Der Deutsche zog sich am vergangenen Wochenende beim Super-G in Hinterstoder eine Subluxation beider Schultergelenke zu, die seine Teilnahme in Kvitfjell kurzzeitig gefährdeten. Seinen Start am Samstag wollte der 26-Jährige von seinen Trainingserfahrungen abhängig machen, gab aber grünes Licht: „Ich bin heute bewusst ohne Schmerzmittel gefahren. Ich wollte spüren, wie schlimm es wirklich ist. Am Samstag werde ich aber sicher nicht ohne Schmerzmittel fahren, deswegen bin ich guter Dinge.“ Trotz dreier Abfahrts-Erfolge in dieser Saison zählt Dreßen in Norwegen nicht zum Favoritenkreis, da einige Flachpassagen die Schultern zu sehr beanspruchen. Sollte er sich vor Beginn des Rennens für eine Absage entscheiden, wäre die Abfahrts-Wertung bereits vorher entschieden und Feuz erneuter Sieger.

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Insbesondere einen Lokalmatadoren sollte jeder auf dem Radar haben. Aleksander Aamodt Kilde (Quote 2.50) fuhr bereits im ersten Training einen deutlichen Vorsprung (0,81 Sekunden) heraus. Es scheint als hätte der Norweger sich für dieses Wochenende etwas vorgenommen. Denn der 27-Jährige steht in der Gesamtwertung nur 26 Zähler hinter Alexis Pinturault und könnte mit einem Abfahrts-Sieg am Franzosen vorbeiziehen. Mit der Unterstützung der heimischen Zuschauer die perfekte Gelegenheit.


Gewann die letzten beiden Abfahrts-Rennen – Thomas Dreßen

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