Olympia Medaillenspiegel: So steht der Kampf um das Edelmetall

Olympia Medaillenspiegel: So steht der Kampf um das Edelmetall

Vom 23. Juli bis zum 8. August werden die Olympischen Spiele in Tokio ausgetragen. Mehr als 430 deutsche Olympioniken kämpfen in Japan um Anerkennung, Siege und Medaillen. Wie schneiden die DOSB-Athleten und Athletinnen im Vergleich mit den anderen Nationen ab? Der bwin Olympia Medaillenspiegel liefert stets den aktuellen Stand im Kampf um das Edelmetall.

Mit einem Jahr Verzögerung finden in Tokio die Olympischen Spiele XXXII. statt. Unter dem Motto „United by Emotion“ werden rund 11.300 Sportler und Sportlerinnen aus 206 Nationen an ihre Leistungsgrenze gehen, um Erfolge zu feiern und neue Bestleistungen aufzustellen. In 33 Sportarten bzw. 51 Disziplinen werden die neuen Olympiasieger gesucht.

Olympia Medaillenspiegel: USA sind eine Klasse für sich

Die USA sind auch in diesem Jahr wieder der große Favorit auf Platz 1 im Medaillenspiegel. Bei den Olympischen Spielen 1992 in Barcelona waren die US-Amerikaner letztmals nicht das Nonplusultra im Gesamtranking. Damals holte das „Vereinte Team“, ein Zusammenschluss von 12 der 15 Nachfolgestaaten der Sowjetunion, die meisten Gold-Medaillen und die meisten Medaillen insgesamt. 2008 konnte China zumindest mehr Gold-Medaillen als die USA abgreifen.

Bei der letzten Olympiade, 2016 in Rio de Janeiro, gewann die USA 121 Mal Edelmetall. Nie zuvor wurden von einer einzelnen Nation mehr Medaillen eingeheimst. Alleine 46 Mal stand ein US-Athlet/eine US-Athletin/ein USA-Team auf Platz 1. Zum Vergleich: Deutschland kam in Brasilien insgesamt auf 42 errungene Medaillen.

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DOSB-Team will sich steigern

Eine offizielle Medaillen-Vorgabe gibt es von Seiten des Deutschen Olympischen Sport-Bundes nicht. Das Ziel ist natürlich das bestmögliche Resultat herauszuholen. Bei den vergangenen 5 Sommer-Olympiaden erreichte Deutschland im Medaillen-Ranking stets Platz 5 (3 Mal) oder Platz 6 (2 Mal). Vor 4 Jahren in Rio gab es immerhin 17 Mal Gold – so viel wie seit 1996 (33) nicht mehr. Die insgesamt 42 Medaillen waren allerdings die zweitschlechteste Ausbeute seit dem Zusammenschluss der BRD mit der DDR.

Schwer zu sagen, wo Deutschland in diesem Jahr die besten Chancen auf Gold hat. In vielen Sportarten fielen große Wettkämpfe im Vorfeld aufgrund der Corona-Pandemie ins Wasser, es fehlt an Vergleich-Möglichkeiten. Zudem fehlt in Tokio der Push durch die Zuschauer. Hoffnungen auf Edelmetall gibt es aber in einigen Bereichen: Fußball, Bogenschießen, Handball, Hockey, Judo, Kanu, Karate, Moderner Fünfkampf, Leichtathletik, Pferdesport, Radsport, Ringen, Rudern, Schießen, Schwimmen, Segeln, Tennis und Tischtennis.

Der Medaillenspiegel in Tokio (Stand: 05.08.)

1. China: 34x Gold, 24x Silber, 16x Bronze – 74
2. USA: 29x Gold, 34x Silber, 27x Bronze – 90
3. Japan: 22x Gold, 10x Silber, 14x Bronze – 46
4. Australien: 17x Gold, 5x Silber, 18x Bronze – 40
5. Russisches OK: 16x Gold, 22x Silber, 20x Bronze – 58
6. Großbritannien: 16x Gold, 18x Silber, 17x Bronze – 51
7. Deutschland: 9x Gold, 9x Silber, 16x Bronze – 34
8. Italien; 7x Gold, 10x Silber, 18x Bronze – 35
9. Frankreich: 7x Gold, 10x Silber, 9x Bronze – 26
10. Niederlande: 7x Gold, 9x Silber, 10x Bronze – 26

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