3 Gründe für einen Playoff-Run der Saints in den Super Bowl

3 Gründe für einen Playoff-Run der Saints in den Super Bowl

Ein Wildcard-Team als Super Bowl-Finalist? Wer die New Orleans Saints bislang nicht auf der Rechnung hatte, öffnete der bärenstarke Auftritt gegen Carolina (31:26) vielleicht die Augen. In den Divisional-Playoffs (alle NFL-Wetten) reist der Champion von 2009 nun in die Stadt, wo am 4. Februar auch das große Finale steigt: Minnesota! Darum hält der Playoff-Run der Saints an:

Neugeburt einer Defense

48:41, 38:41, 52:49 – allesamt typische Ergebnisse für die Saints in den zurückliegenden Jahren. Drew Brees überragte mit seiner Pass-Offense, riss oft das Ruder rum. Stets kostete eine Defensive Line, die quasi nur auf dem Papier bestand, wichtige Siege. Nach teilweise beschwerlicher Aufbauarbeit und guten Draft-Picks (wie Marshon Lattimore) im Sommer hat der Quarterback nun sämtliche Werkzeuge im Koffer, um auch die Playoffs zu rocken. Defense plus ein Power-Laufspiel.

Alvin Kamara, ebenfalls Rookie, sowie Mark Ingram konnten im Panthers-Spiel letztlich nicht an ihre überragende Form aus der Regular Season anknüpfen. Stellt Head Coach und Offensiv-Taktiker Sean Payton diese beiden Waffen in der nächsten Playoff-Runde scharf, gibt es nahezu kein Team, das Brees und Co. kontrollieren kann.

Nicht allein von Brees abhängig

Stichwort: Defense! In dieser Beziehung mag der Gegner am Sonntag gewiss noch mal ein klares Upgrade zu New Orleans stellen. Der Heimvorteil und die Front Seven machen die Vikings zum Favoriten (1.44) der bwin Bookies. In Minnesota wäre man aber einem Team, das in wichtigen Statistiken wie Punkte und Yards pro Partie sowie Yards pro Spielzeug in den Top 3 liegt, ebenso gerne aus dem Weg gegangen.

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Bereit für den 2. SB-Ring seiner Karriere: Drew Brees

Mit dem Gegner aus Woche 1 sind diese Saints nicht mehr zu vergleichen. Im Anschluss an das 19:29 gegen die Winkinger legte New Orleans durch 8 Siege in Folge den Grundstein für die Playoffs. Auch, aber eben nicht mehr alleine dank Drew Brees. Das angesprochene RB-Duo Kamera/Ingram (jeweils über 1.500 Yards/insgesamt 25 Touchdowns) kann selbst im 3. Versuch noch Big Plays kreieren.

Wenn es unter Druck darum geht, die richtige Option zu finden, punktet der künftige Hall of Fame Brees (70 % angekommene Pässe) gegenüber Vikings Spielmacher Case Keenum durch seine geballte Erfahrung. Spezialität: Weite Präzisionswürfe wie beim 80 Yard-Touchdown in der Vorwoche. Mit derart tiefen Pass-Routen stellen die Receiver Tedd Gin und Michael Thomas durchaus eine Gefahr für die Vikings Secoundary da. Die Playoff-Geschichte von Keenum ist dagegen schnell erzählt. Es gibt keine.

Mehr Überraschungen in der NFC

Über Minnesota nach Minnesota lautet die Route der New Orleans Saints. Meistert man diese Hürde, wäre der aktuell formstärkste Gegner aus dem Weg geräumt. Siegen am Samstagabend auch noch die Atlanta Falcons bei den Philadelphia Eagles hätte das Team vom Mississippi River im AFC Championchip-Game (22.1) sogar Heimrecht.

Ziehen die Saints in den Super Bowl LII ein? Quote: 4.00! Die Historie zeigt: Der Überrachungsfaktor in dieser Conference ist etwas höher. Seit 2010 war nur 2 Mal das an Nummer 1 gesetzte Team ins Finale eingezogen. 4 Mal bahnte sich ein Wildcard-Anwärter den Weg in das AFC Championchip-Game. Die Green Bay Packers (2011) und die New York Giants (2012) krönten sich sogar zum NFL-Champion.

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