Trotz Rodgers-Comeback: Playoffs für die Packers pure Träumerei!

Trotz Rodgers-Comeback: Playoffs für die Packers pure Träumerei!

Die NFL-Playoffs ohne Green Bay? In diesem Jahrtausend gab es dieses Szenario nur ganze 3 Mal, zuletzt 2008. Alle Hoffnungen trotz durchwachsender Saison die Serie auf 9 Playoff-Teilnahmen (alle NFL-Wetten) am Stück auszubauen, legen die Green Bay Packers in seine Hände: Aaron Rodgers! Wir analysieren das Restprogramm und die Chancen.

Vieles erinnert dabei an den Saisonendspurt im Vorjahr, als die „Cheaseheads“ mit einer Bilanz von 4 Siegen und 6 Niederlagen um die Postseason gezittert hatten. Dann trat Rodgers auf den Plan: „We can run the table!“ Ein Spruch, den man im US-Bundesstaat Wisconsin nun wieder an gefühlt jeder Ecke aufschnappt und wörtlich kaum zu übersetzen ist. So in etwa: Den Tisch abräumen, das Feld von hinten aufrollen. Durch 6 Siege in den abschließenden 6 Spielen konnte der Quarterback mit seinem Team wahrhaftig ein kleines Football-Wunder vollbringen.

Mit Handicap ins erste Endspiel in Carolina?

Die Situation im Dezember 2017 ließt sich wie folgt. Erneut benötigen die Green Bay Packers (7-6) eine Siegesserie. Der schmerzlich vermisste Aaron Rodgers steht seit Dienstag wieder auf dem Feld. Bereit für das Comeback und die Mission Run the Table 2.0? Wenn etwas zu schön, um wahr zu sein scheint, ist eine gesunde Portion Skepsis angebracht. So erwartet Rodgers und Co. ein knüppelhartes Restprogramm.

Der Weihnachtswunsch dieser Packers-Fans geht am Sonntag in Erfüllung.

Am Sonntag (ab 19:00 Uhr) gastiert das Team des langjährigen Trainers Mike McCarthy bei den Carolina Panthers. Anschießend warten mit den Minnesota Vikings (H) und den Detroit Lions (A) noch 2 direkte Division-Konkurrenten. Niemand sollte vergessen, dass ein Schlüsselbeinbruch im Wurfarm eine der schlimmsten Verletzungen überhaupt für einen Spielmacher darstellt.

Sicherlich wird der 2-malige MVP mit längeren Drives auch die eigene Defense entlasten, die zuletzt bei den Overtime-Krimis gegen Tampa Bay (26:20) und Cleveland (27:21) viele Minuten auf dem Feld gestanden hatte. Im Vollbesitz seiner Kräfte kann Rodgers nach „nur“ knapp über 60 Tagen Auszeit nicht sein – ein Spiel mit dem Feuer gegen eine Panthers D-Line um Luke Kuechly! Quote 2.25 für einen Packers-Sieg in Carolina.

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Diese Playoff-Konstellationen in der NFC sind möglich

Bestätigen sich die Gerüchte, wonach der Knochen nicht zu 100 % ausgeheilt ist, agiert Aaron Rodgers im ersten Endspiel vornehmlich aus der geschützten Pocket heraus. Das würde ihm eigentlich einer seiner größten Stärke berauben, nämlich Spielzüge zu verlängern und so die gegnerische Defense auseinanderzuziehen. Apropos Flexibilität: Mit dem weiterhin verletzten Ty Montgomery fehlt Rodgers außerdem ein wichtiger Mann im Backfield, der als fangsicherer Runningback im Vorjahr ein wichtiger Faktor für die Siegesserie war.

Laut unserer Prognose schaffen die Green Bay Packers im Endspurt maximal 2 Wins, müssen sich vermutlich in Week 15 den stabilen Vikings (10-3) beugen. Und selbst bei 3 Siegen ziehen die „Cheaseheads“ nicht automatisch in die NFL-Playoffs (ab Januar) ein. Diese Szenarien sind möglich:

– Green Bay gewinnt 3 Mal (10-6) und qualifiziert sich als NFC North-Divisionsieger, wenn Minnesota auch die anderen beiden Partien (10-6) verliert.

– Schließt Minnesota die Saison mit mindestens 11 Siegen ab, müssten Seattle (8-5) und Carolina (9-4) jeweils ein Spiel und Atlanta (8-5) noch 2 Mal verlieren, damit Green Bay unter die Top 6 Teams in der NFC kommt.

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