NBA: Darum ist die MVP-Auszeichnung für James Harden vertretbar

NBA: Darum ist die MVP-Auszeichnung für James Harden vertretbar

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Basketball-Star James Harden hat es geschafft. Der 28-jährige Flügelspieler der Houston Rockets ist bei den NBA Awards 2018 erstmals in seiner Karriere zum Most Valuable Player gewählt worden. Bei der Abstimmung landete Harden deutlich vor LeBron James (Cleveland Cavaliers) und Anthony Davis (New Orleans Pelicans).

„Die letzten 4 Jahre habe ich immer an die Tür geklopft. Nun ist der Moment endlich gekommen. Das fühlt sich richtig gut an“, sagte Harden. Im Netz wird die Wahl bereits heiß diskutiert – viele NBA-Fans halten es für einen schlechten Scherz, dass LeBron James die Wahl nicht für sich entschieden hat.

Statistiken sprechen für Harden

Mit Blick auf die Statistiken hat sich Harden die Auszeichnung aber durchaus verdient. Der 1,96 Meter große Combo Guard (Harden wird als Point und Shooting Guard eingesetzt) war mit im Schnitt 30,4 Punkten pro Spiel Topscorer der regulären NBA-Saison. Zum Vergleich: Anthony Davis warf durchschnittlich 28,1 Punkte pro Begegnung, LeBron James landete bei einem Wert von im Schnitt 27,5 Punkten. Harden war damit der erste Rockets-Spieler seit Elvin Hayes (1968/69), der sich die Werferkrone in der NBA holte.

Ebenfalls bemerkenswert: Harden kam auf im Schnitt 5,4 Rebounds und 8,8 Assists pro Partie. Mit diesen bärenstarken Werten führte „The Beard“ die Rockets zu 65 Siegen in der regulären Saison – Vereinsrekord! Und auch in den Playoffs sah es lange danach aus, als ob Houston Historisches schaffen und nach 1994 und 1995 zum 3. Mal NBA-Champion hätte werden können. In den Conference-Finals boten die Rockets dem großen Favoriten Golden State Warriors bis zum entscheidenden Spiel 7 Paroli. Doch dann setzte sich das Starensemble um Stephen Curry, Kevin Durant und Klay Thompson 101:92 durch und erreichte die Finals, in denen Golden State den Cleveland Cavaliers mit LeBron James bekanntlich einen Sweep verpasste. Gelingt den Rockets in der kommenden Saison der große Coup? Houston gewinnt die NBA-Spielzeit 2018/19, Quote 5.50! (alle NBA-Wetten)

Stephen Curry gewann mit den Golden State Warriors zum 2. Mal in Folge den NBA-Titel.

Wenn nicht jetzt, wann dann

Dass LeBron James die Cleveland Cavaliers fast im Alleingang in die Finals geführt und eine beinahe unmenschliche Saison gespielt hat, ist unbestritten. Und dass der von vielen als G.O.A.T. (Greatest of All Time) gesehene Superstar grundsätzlich der bessere Spieler als Harden ist, sollte auch jedem klar sein.

Aber: James Harden hat die bisher beste Saison seines Lebens gespielt, mehr Punkte als der Rest geworfen und die Rockets zu einem neuen Vereinsrekord geführt. Dies mit dem MVP-Award zu würdigen, ist vertretbar! Denn wenn nicht jetzt, wann sollte Harden dann zum MVP gekürt werden? Der aus Kalifornien stammende Bartträger war einfach mal dran. Und LeBron James, der schon 4-mal als MVP der NBA-Saison ausgezeichnet wurde, wird die „Niederlage“ verkraften können.

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