Let's Dance Staffel 13

Let’s Dance 2020 Quoten: Neuer Favorit für das große Finale

Seit dem 21. Februar flimmert Let’s Dance 2020 (alle Let’s Dance Quoten) wieder über den TV-Bildschirm. Es ist bereits die 13. Staffel des RTL-Erfolgsformats. 14 mehr oder weniger bekannte Promis kämpfen mit einem Profi-Tänzer um den Titel, jede Woche muss ein Paar die Show verlassen. Am Freitag (20:15 Uhr) steht das Finale an, nur noch 3 Paare sind übrig. Die bwin Bookies haben vor dem großen Showdown einen neuen Favoriten auf den Sieg ausgemacht.

Steffi Jones, Sabrina Setlur, Ailton, John Kelly, Sükrü Pehlivanly, Ulrike von der Groeben, Loiza Lamers, Martin Klempnow, Laura Müller, Ilka Bessin und Tijan Njie haben nicht den Sprung ins Finale von Let’s Dance 2020 geschafft. Während 10 der Genannten aus der Show gewählt wurden, verließ Kelly das Format aufgrund eines Krankheitsfalls in der Familie. Für den Iren kehrte Loiza Lamers zurück, die eigentlich in Show 4 rausgewählt wurde. 3 Wochen später, in Show 7, musste sie das Format allerdings trotzdem verlassen. Jetzt kämpfen im Finale nur noch 3 Prominente um den Titel:

Luca Hänni (Schweizer Sänger, Ex-DSDS-Teilnehmer)
Moritz Hans (Sportkletterer)
Lili-Paul Roncalli (Österreichische Artistin)

Mitfavorit verpasst das Finale

Lange Zeit galt Tijan Njie als einer der großen Favoriten auf den Gesamtsieg. Zusammen mit Tanzpartnerin Kathrin Menzinger sicherte sich der Schauspieler 3 Mal den Tagessieg. Beim Auftakt der neuen Staffel, in Show 1 und in Show 6 bekam das Paar jeweils von der Jury die höchste Punktzahl zugesprochen. Fast die gesamte Staffel über lagen Njie/Menzinger auf Platz 2 im Gesamtranking der durchschnittlichen Tanzbewertungen. Genützt hat das am Ende nichts. Am vorherigen Freitag, kurz vor dem großen Finale, wählten Jury und Publikum das Paar aus der Show. Njie machte im Anschluss keinen Hehl aus seiner Enttäuschung: „Die Show zu gewinnen, wäre toll gewesen.“

Let’s Dance Quoten: Bookies haben neuen Favoriten

Lili Paul-Roncalli war über die gesamte Staffel hinweg die Top-Favoritin der Buchmacher auf den Gesamtsieg. Vor dem Finale wurde sie von den Bookies allerdings herabgestuft – auf Quote 3.00. Die Tochter des Österreichers Bernhard Paul, Mitbegründer des berühmten Roncalli-Zirkus, hat als Artistin (Schlangenfrau) rhythmische Bewegungen im Blut. Das zeigte sich auch in den bisherigen Shows. Mit Tanzpartner Massimo Sinató liegt sie mit einem Durchschnittswert von 27,56 Punkten pro Tanz auf Platz 1 in der Gesamtwertung. Das Paar erreichte die Höchstwertung (30 Punkte) für eine einzelne Darbietung in Show 5 und bei beiden Tänzen in Show 9. Insgesamt 4 Mal griffen sie die besten Tages-Bewertungen ab. Trotzdem muss sich die 22-Jährige vor dem finalen Tanz mit Rang 2 im Favoriten-Ranking zufriedengeben. Damit steht Paul-Roncalli aber immer noch vor Moritz Hans, der von den Bookies nur Quote 11.00 auf den Titel zugewiesen bekam.

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Hänni steigert sich von Show zu Show

Die größten Siegchancen werden Luca Hänni mit Quote 1.40 eingerechnet. Der Schweizer war mit Tanzpartnerin Christina Luft das Highlight in den vergangenen beiden Shows. Das Paar sicherte sich zuletzt jeweils den Tagessieg und erreichte bei den letzten 5 Tänzen satte 4 Mal die Jury-Höchstwertung von 30 Punkten. Hänni startete unspektakulär bei Let’s Dance 2020, steigerte sich aber von Show zu Show und ist pünktlich zum Finale in der Pole Position. In der Schweiz rechnen Fans und Medien längst mit einem Sieg ihres Landsmannes. Die Schweizer Illustrierte nennt als Gründe für einen Sieg des 25-Jährigen Fleiss, gutes Aussehen, Schweizer Freundlichkeit und tänzerisches Talent. Mal schauen, ob sich diese Eigenschaften auch im Finale auszahlen …

Wichtige Info: Aufgrund der COVID-19-Pandemie wird im RTL-Studio bereits seit dem 13. März auf Publikum verzichtet. Zudem gibt es hohe Vorsichtsmaßnahmen und Hygienevorschriften, um das Ansteckungsrisiko für die Teilnehmer, die Moderatoren, die Jury und die TV-Mitarbeiter so gering wie möglich zu halten.

Let's Dance 2020 Tijan Njie
Tijan Njie (r.) und Kathrin Menzinger verpassten den Sprung ins Finale – trotz guter Leistungen.

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