League of Legends: Die besten Wetten zur LEC

League of Legends: Die besten Wetten zur LEC

Nach 9 Wochen hat die Spring Season der League of Legends European Championship am vorletzten Wochenende ihr Ende gefunden. Noch 5 Teams (G2 Esports, Fnatic, Origen, MAD Lions und Rouge) kämpfen in den Playoffs bis zum 19. April um den Titel des Spring Split-Champions. Der Gewinner darf sich nicht nur über ein Preisgeld in Höhe von 80.000 € freuen, sondern auch auf einen Platz bei den Mid-Season Invitational, dem zweitgrößten Event nach der Weltmeisterschaft. Wir haben die Infos zum Playoff-System und die heißesten Wetten zu den 2 Partien am Wochenende.

Das Playoff-System der League of Legends European Championship ist nicht ganz simpel. Deshalb haben wir Infos zusammengestellt, damit keiner komplett auf der Strecke bleibt. Die ersten 4 der Spring Season haben sich für die Gewinner-Runde qualifiziert. Platz 5 (Misfits Gaming) und 6 (Rouge) starteten auf der Verlierer-Ebene. Da G2 Esports nach 9 Wochen an der Tabellenspitze stand, konnte das Roster zwischen dem Dritt- und Viertplatzierten als Gegner wählen und entschied sich für die MAD Lions. Die 2. Partie der Gewinner-Runde bestritten demzufolge Fnatic und Origen.

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Die Sieger beider Spiele (MAD Lions und Fnatic) zogen ins Halbfinale ein, die Verlierer (G2 Esports und Origen) stiegen in der Verlierer-Ebene ein. Dabei darf das höher gesetzte Team (G2 Esports) eine Runde später starten. Das gleiche Prinzip gilt auch im Halbfinale, sodass sich im Finale die Gewinner beider Ebenen gegenüberstehen. Theoretisch ist es also möglich, dass sich auch ein Roster mit einer Niederlage zum Champion kürt. Im Unterschied zur regulären Saison, in der die Spiele in nur einer Runde entschieden wurden, wird in den Playoffs nach dem Prinzip Best-of-Five gespielt.

Die bisherigen Ergebnisse

Gewinner-Runde:

G2 Esports – MAD Lions 2:3
Fnatic – Origen 3:1

Verlierer-Runde:

Misfits Gaming – Rouge 1:3

Origen (13-6) gewinnt gegen Rogue (10-9) – Quote 1.28

Origen hielt in ihrer Auftaktpartie der Playoffs über lange Zeit mit Fnatic mit. Letztendlich waren es Kleinigkeiten, die dem Roster den entscheidenden 5. Durchgang kosteten. Insbesondere die Bot-Lane lieferte dem Gegner ein Duell auf Augenhöhe. Dabei war es AD-Carry „Upset“, der mit einer KDA von 18 den Rekord für die diesjährigen Playoffs einstellte. Selbst sein Gegenüber „Rekkles“, einer der besten Spieler der Welt, konnte ihm diesen Bestwert nicht streitig machen. Glänzt der 20-Jährige Deutsche erneut, kann er die Partie fast im Alleingang entscheiden.

Rouge darf sich keine Niederlage erlauben! Als 6. der regulären Saison qualifizierte sich das Team auf den letzten Drücker für die Playoffs und startete in der Verlierer-Runde. Eine Pleite würde demnach das Aus bedeuten. Gegen Misfits Gaming zeigte sich Rouge nach anfänglichen Schwierigkeiten immer sattelfester und drehte die Partie. Dennoch sollte der 3:1-Sieg nicht allzu hoch eingestuft werden, da Origen spielerisch in einer anderen Liga einzuordnen ist. Dies zeigte sich schon in den Aufeinandertreffen der regulären Saison. In beiden Partien konnte Rouge nicht mehr als 4 Kills verbuchen. Ohne eine deutliche Leistungssteigerung scheint das Ausscheiden unumgänglich.

MAD Lions (13-5) gewinnen 2 Runden gegen Fnatic (13-5) – Quote 2.30

Die MAD Lions sorgten bei ihrem Playoff-Debüt für die wohl größte Sensation. Mit einem knappen 3:2-Erfolg schickten sie die topgesetzten G2 Esports in die Verlierer-Runde. Insbesondere die letzte der 5 Runden war an Spannung kaum zu überbieten. Bereits nach 26 Minuten mussten die Löwen ohne eigene Nexus-Türme auskommen und waren über die Bot-Lane verwundbar, obwohl sie sich im Laufe der Partie einen enormen Goldvorteil erarbeitet hatten. G2 Esports startete mehrere trickreiche Versuche, um das Spiel zu beenden. „Caps“ und „Mickyx“ hatten den Nexus nach 33 Minuten fast zerstört, doch ein Fehler des Mid-Laners verhinderte den Erfolg. Stattdessen sicherten sich die MAD Lions im Gegenzug den Baron und nutzen den Vorteil, um die Partie zu beenden.

Fnatics Playoff-Partie gegen Origen scheint beim ersten Blick aufs Ergebnis (3:1) ziemlich einseitig verlaufen zu sein. Dabei gingen lediglich die ersten beiden Runden deutlich an den Weltmeister von 2011. Insbesondere im 4. Durchgang lief das Team lange Zeit einem Rückstand hinterher – zwischenzeitlich stand es 2:9. Insgesamt steht und fällt das Spiel Fnatics mit der Leistung von AD-Carry „Rekkles“. Der Schwede gehört zu den stärksten Spielern der Welt und steht auch bei den asiatischen Teams hoch im Kurs. Bei der deutlichen 6:29-Niederlage in Runde 3 zog die Partie komplett am 23-Jährigen vorbei und die Schlappe war besiegelt.

Bereits in der regulären Saison ging Fnatic gegen die MAD Lions mit 8:24 mächtig baden. Das Roster sollte demnach von der Niederlage in Woche 4 gewarnt sein. Auch der Triumph über G2 Esports trägt sicherlich zur erhöhten Aufmerksamkeit bei. Diese ist auch nötig, da die Löwen erneut mit einer geschlossenen Team-Leistung dem nächsten Top-Team alles abverlangen werden. Einer engen Partie steht nichts mehr im Wege.


Auf diese Trophäe arbeiten die League of Legends-Teams ein Jahr lang hin

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