SG Flensburg-Handewitt: Zu Hause wieder gegen Paris bestehen

SG Flensburg-Handewitt: Zu Hause wieder gegen Paris bestehen

Zum Rückrundenauftakt in der EHF Champions League hat die SG Flensburg-Handwitt die Chance zur schnellen Revanche. 4 Tage nach dem Hinspiel gastiert Schwergewicht Paris St. Germain mit Uwe Gensheimer am Mittwoch (ab 18:45 Uhr) in der Flens-Arena. In eigener Halle haben die Nordlichter meist gute Erfahrungen mit dem französischen Serienmeister gemacht.

Sehr dicht standen die Handballer der SG Flensburg-Handewitt vor einem möglichen Coup beim reichsten Handball-Klub der Welt. Trotz zwischenzeitlicher 4-Tore-Führung in Halbzeit 2 schafften es die Jungs um Holger Glandorf nicht, ihre gute Leistung tatsächlich in einen Coup umzumünzen. Am Ende stand eine 28:29 (15:12) Niederlage aus Sicht der Flensburger zu Buche. Im Rückspiel wollen sich die Jungs von Trainer Maik Machulla nun mit etwas Zählbarem belohnen.

PSG noch ohne Niederlage

Die Franzosen haben in der Königsklasse bislang eine weiße Weste und gewannen jede ihrer 7 Partien, erzielten dabei im Schnitt satte 31,8 Treffer. Auch in der heimischen Liga ist das Team bei 6 Siegen und einem Remis noch ohne Niederlage. Allein diese Tatsache dürfte die SG im besonderen Maße anstacheln. Wer fügt dem Top-Favoriten auf den Champions League-Titel nicht gerne die erste Pleite der Saison zu? Schließlich steht Flensburg mit ebenfalls 12 Siegen aus 12 Spielen in der Handball-Bundesliga (Alle Wetten zur Bundesliga) unangefochten an der Spitze. In der Königsklasse sieht die Bilanz bei 3 Siegen und 4 Niederlagen und derzeit Platz 4 zwar nicht rosig, aber auch noch nicht besorgniserregend aus, denn nur die letzten beiden Teams der 8er-Gruppe scheiden aus.

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Zu Hause eine Macht

Spiele gegen die Pariser waren in der Vergangenheit in der „Hölle-Nord“ immer regelrechte Handball-Feste. Seit 2015 treffen beide Klubs nun zum 4. Mal in der Champions League aufeinander. Hinzu kommt eine Begegnung aus der Saison 2005/06. Vor heimischen Publikum sieht die Bilanz der SG mit 3 Siegen und einer Niederlage gut aus. 65,3 Mal schlug der Ball jeweils bei den PSG-Gastspielen in einem der Tore ein. Auch am Mittwoch werden beide Mannschaften wohl wieder mit offenem Visier zu Werke gehen. Wie wichtig eine gründliche Vorbereitung auf den starken Gegner ist, betonte Trainer Maik Machulla im Anschluss an die knappe Niederlage am Samstag: „Im Gegensatz zum Hinspiel haben wir nun zwei Trainingseinheiten zur Vorbereitung und können das erste Spiel analysieren.“

So klar favorisiert wie im Hinspiel sind die Franzosen nicht mehr. Stand die Quote am Samstag für einen Erfolg der Flensburger noch bei 7.00, zahlen die Buchmacher bei einem Heimsieg jetzt nur noch das 2,5-fache des Einsatzes aus. Mitverantwortlich dafür ist natürlich neben dem Heimvorteil und der Historie natürlich die Performance aus dem Hinspiel. Die Mannschaft glaubt an sich. „Gerade bei den neuen Spielern wächst der Glaube daran, auch gegen die besten Mannschaften bestehen zu können – so entwickelt sich eine Siegermentalität,“ so der Coach. Entsprechend erhöht hat sich auch die Quote des Gastes (1.80). Obwohl beide Teams zum Nonplusultra im Handball zählen, waren die bisherigen Kräftemessen öfter eher eine klare Angelegenheit. 2 von bisher 7 Duellen endete mit einem Treffer Unterschied. Im Durschnitt lag die Differenz bei 4,8 Punkten.

Uwe Gensheimer
Uwe Gensheimer erzielte im Hinspiel 8 Tore für Paris.

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