Handball-EM 2020: Die größe Europameisterschaft aller Zeiten in 3 Ländern

Handball-EM 2020: Die größe Europameisterschaft aller Zeiten in 3 Ländern

Am kommenden Donnerstag startet die Handball-EM in Österreich, Schweden und Norwegen. Es ist die 14. Auflage des Turniers. Der amtierende Weltmeister und Olympiasieger Dänemark geht als großer Favorit ins Rennen. Aber es gibt eine Handvoll Mannschaften, die ebenfalls gute Titelchancen haben – unter anderem Deutschland. Wir haben zahlreiche Daten, Fakten und Wissenswertes über die Europameisterschaft zusammengestellt.

Erstmals in der Geschichte der Handball-EM (alle Handball-EM Wetten) findet das Turnier in 3 verschiedenen Ländern statt. Schweden richtete bereits 2002 die Europameisterschaft aus, Norwegen (2008) und Österreich (2010) waren zuvor auch je einmal alleiniger Gastgeber. 24 verschiedene Nationen kämpfen um den Titel. Noch nie nahmen so viele Teams an einer Handball-Europameisterschaft teil. An insgesamt 6 verschiedenen Austragungsorten wird gespielt. Dabei werden nur die Final- und die Platzierungsspiele in der größten Halle, der Tele 2 Arena in Stockholm (35.000 Plätze), ausgetragen.

Deutschland: Ambitioniert trotz Verletzungsproblemen

Das DHB-Team hat sich für das anstehende Turnier einiges vorgenommen, trotz einer gemeinsamen Gruppe mit Titelverteidiger Spanien. Torwart-Star Andreas Wolff gab nach der Ankunft im Teamhotel die Marschroute vor: „Wir müssen wieder dieses Gefühl von 2016 schaffen, diese Unbekümmertheit an den Tag legen und einfach nur Handball spielen.“ 2018 erreichte Deutschland als amtierender Champion lediglich Platz 9. In diesem Jahr möchte die Truppe von Bundestrainer Christian Prokop bei der Titelvergabe wieder ein gewichtiges Wörtchen mitreden. Allerdings gibt es ein gewaltiges Handicap. Gleich 6 Rückraumspieler fallen aus und kosten einiges an Offensiv-Power. Fabian Wiede, Tim Suton, Simon Ernst, Martin Strobel, Steffen Weinhold und Franz Semper müssen verletzungsbedingt passen. Das Ziel bleibt trotzdem eine Medaille.

Ein großer Kreis an Favoriten

Um das zu erreichen, muss Deutschland auch gegen die Top-Teams bestehen. Allen voran Weltmeister und Olympiasieger Dänemark ist derzeit das Nonplusultra und die Mannschaft, die es zu schlagen gilt. Bei den bwin Bookies sind die Skandinavier der Top-Favorit auf den Titel. Der Bundestrainer hat vor allem noch Norwegen, Co-Gastgeber und Vize-Weltmeister, auf dem Zettel: „Beide Nationen haben in den vergangenen Jahren konstant starke Leistungen gebracht.“ Und natürlich zählt auch Frankreich zum Favoritenkreis – wie bei eigentlich jedem großen Turnier. Die Teams haben nicht nur den Titel im Blick, sondern auch die damit einhergehende Qualifikation für Olympia 2020 in Tokio.

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Die Fans vor den TV-Geräten in Deutschland können aufatmen. Alle Spiele des DHB-Teams werden im öffentlich-rechtlichen Fernsehen bei ARD und ZDF wie auch im Livestream der Sener zu sehen sein. Noch vor 3 Jahren, bei der WM 2017 in Katar, konnten sich die Anstalten nicht auf einen Vertrag mit dem Rechteinhaber einigen. Die Handball-Fans schauten damals sprichwörtlich in die Röhre.

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