DHB-Pokal Final Four: Ein neuer Champion wird gesucht

DHB-Pokal Final Four: Ein neuer Champion wird gesucht

Mit Spannung wird die 27. Auflage des DHB-Pokal Final Four erwartet. Der THW Kiel, der SC Magdeburg, die Füchse Berlin und der TSV Hannover-Burgdorf kämpfen am kommenden Wochenende um den Titel. Sicher ist: Es wird einen neuen Champion geben, denn Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen musste im Viertelfinale die Segel streichen.

Der Pokal hat seine eigenen Gesetze. Das gilt im Fußball auch im Handball. Anders als im Ligabetrieb jubeln in den Pokalspielen am Ende nicht immer die Favoriten. Wie ausgeglichen der DHB-Pokal ist, zeigt ein Blick auf die Gewinner der letzten Jahre. Seit 2014 hielten 5 verschiedene Klubs die Trophäe in ihren Händen. In diesem Zeitraum gewann der spätere Meister nie zeitgleich den Pokal.

Auch am kommenden Wochenende ist der aktuelle Primus der Handball-Bundesliga (alle Handball Wetten), die SG Flensburg-Handewitt, nicht beim Final Four vertreten. Ebenso wenig können die Rhein-Neckar Löwen ihren Titel verteidigen. Es wird definitiv einen neuen Champion geben. Zur Auswahl stehen der THW Kiel (aktuell Tabellenzweiter), der SC Magdeburg (3.), die Füchse Berlin (6.) und der TSV Hannover-Burgdorf (13.).

Der Modus des Final Four: Am Samstag finden 2 Halbfinalpartien statt, die jeweiligen Sieger treten am Sonntag im Endspiel gegeneinander an und ermitteln den neuen Titelträger. Seit 2002 werden die Partien in der Barclaycard Arena in Hamburg ausgetragen – so auch in diesem Jahr. Die Arena ist an beiden Tagen ausverkauft, über 25.000 Zuschauer werden die Spiele live verfolgen.

Klare Rollenverteilung in den Halbfinals

Im ersten Halbfinalspiel (15:50 Uhr) kommt es zum Duell zwischen dem TSV Hannover-Burgdorf und dem SC Magdeburg. Die Niedersachsen sind in diesem Kräftemessen der große Außenseiter. Trotzdem sollte der SCM gewarnt sein. Bereits im letzten Jahr kämpfte sich Hannover-Burgdorf bis ins Finale vor, musste sich dort allerdings den Rhein-Neckar Löwen (26:30) geschlagen geben. Magdeburg schied im Vorjahr im Halbfinale gegen RNL (24:31) aus und will es jetzt besser machen. Die Sachsen gewannen den Titel bereits 1996 und 2016. Die bwin Bookies sehen den SCM mit einer Quote von 1.30 klar im Vorteil.

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Auch im 2. Semifinale (18:30) ist die Ausgangslage klar. Alles andere als ein Sieg des THW Kiel gegen die Füchse Berlin wäre eine Überraschung. Die Zebras sind die beste Pokalmannschaft Deutschlands. Bereits 10 Mal sicherten sich die Norddeutschen die Trophäe. Zudem ist der THW aktuell sehr gut in Form. In der Bundesliga liegt der Rekordmeister in Reichweite zur Tabellenspitze, im EHF-Pokal wurde souverän die Gruppe gewonnen und der Einzug ins Final Four perfekt gemacht. Die Füchse wurden erst Ende November mit 26:22 geschlagen. Deshalb sehen die bwin Buchmacher Kiel mit Quote 1.22 klar im Vorteil. Entschieden ist vorab aber natürlich noch nichts, denn bekanntlich hat der Pokal seine eigenen Gesetze …

Der THW Kiel gewann letztmals 2017 den DHB-Pokal.

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