Daniel Ricciardo: Auf einen „Shoey“ mit Renault

Daniel Ricciardo: Auf einen „Shoey“ mit Renault

Paukenschlag in der Silly-Season! In diesem Zeitraum stellen die Teams die Weichen für die Formel 1-Saison 2019. Bei so ziemlich jeder sich bietenden Gelegenheit kündigt Renault an, bald wieder um Siege und Titel mitzufahren. Alles leere Worte? Nein, sie meinen es ernst! Mit Daniel Ricciardo (Red Bull Racing) hat der Weltmeister-Rennstall von 2005 und 2006 den mit Abstand besten verfügbaren Piloten geholt und füllt die Kampfansage mit Leben.

Die Zuschauer lieben ihn, die Medien lieben ihn und auch im Fahrerlager erfreut sich Daniel Ricciardo großer Beliebtheit. Er verkörpert die seltene Mischung aus Sunnyboy und charismatischem Racer. Außer Mercedes, das weiter auf Valtteri Bottas an der Seite von Champion Lewis Hamilton setzt, stand dem Italo-Australier jede andere Garagentür offen.

Duell mit Hülkenberg verspricht Action

Warum er seinen Red Bull in der neuen Saison gegen einen Renault eintauscht? Immerhin wirken die Österreicher bis zur Sommerpause durchaus näher dran an Mercedes und Ferrari – Ricciardo raste zu Siegen in China und Monaco, Max Verstappen feierte einen Heimerfolg in Spielberg – als noch in der Saison 2017. Dazu trennen Red Bull Racing und Ricciardos künftigen Arbeitgeber in der Konstrukteurs-WM (alle Formel 1-Wetten) stolze 141 Punkte.

Genauso richtig und wohl das Entscheidende bei diesem Cockpit-Wechsel: Renault stellt das Team, das den größeren Schritt nach vorne gemacht hat! Viel spricht dafür, dass sich die Kräfteverhältnisse in naher Zukunft weiter verschieben. Via Twitter freut sich Nico Hülkenberg auf seinen neuen Teamkollegen, der nach Siegen – insgesamt 7 an der Zahl seit 2011 – gerne den Champagner aus dem eigenen Schuh („Shoey“) schlürft. Hier bahnt sich ein action-geladener Zweikampf an.

Fernduell um das freie Red Bull-Cockpit

Der stetige Aufwärtstrend der gelben Renner seit dem Wiedereinstieg (Saison 2016: 8 Punkte, Saison 2017: 57 Punkte, Saison 2018: 82 Punkte nach 12 Rennen) lässt sich nicht von der Hand weisen. Die Kombination Renualt/Ricciardo verspricht, den Weg zurück in die Top 3 zu beschleunigen. Neben den beiden Siegen wartete der 29-Jährige in dieser Saison außerdem 4 Mal, zuletzt in Ungarn, mit der schnellsten Rennrunde auf.

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Ob man Carlos Sainz jr. derweil zum großen Verlierer des Ricciardo-Wechsels abstempeln kann, zeigt sich erst in ein paar Wochen. Der Spanier war ohnehin nur für ein Jahr von Toro Rosso, dem Schwesterteam von Red Bull, an Renault ausgeliehen. Da die Roten Bullen sich die strickte Philosophie auferlegt haben, nur Fahrer aus der eigenen Talentschmiede zu verpflichten, wäre der Sohn des früheren Rallye-Weltmeisters automatisch ein Kandidat. So gesehen liefert er sich ein Fernduell mit Pierre Gasly (Toro Rosso) um die Beförderung.

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