NHL: Die letzten Deutschen vor dem Playoff-Aus

NHL: Die letzten Deutschen vor dem Playoff-Aus

Mit Thomas Greiss, Tom Kühnhackl und Philipp Grubauer sind aktuell noch 3 Deutsche in den Playoffs der NHL  (alle NHL-Wetten) vertreten. Dies könnte sich nach dem Viertelfinale allerdings ändern. Greiss und Kühnhackl müssen mit den New York Islanders ein wahres Eishockey-Wunder schaffen, Grubauer darf dagegen mit Colorado noch hoffen. So steht um die deutschen Eishockey-Cracks in der besten Eishockey-Liga der Welt.

Für Leon Draisaitl, Tobias Rieder (beide Edmonton Oilers), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks), Dominik Kahun (Chicago Blackhawks), Nico Sturm (Minnesota Wild) ist die NHL-Saison bereits vorbei. Die Jungs aus dem deutschen Quintett erreichten mit ihren Franchises nicht die K.o.-Runde. Anders dagegen Thomas Greiss, Tom Kühnhackl (beide New York Islanders) und Philipp Grubauer (Colorado Avalanche). Das Trio darf noch immer auf den Gewinn des Stanley Cups hoffen.

Islanders müssen 0:3 drehen

Allzu realistisch ist der Titelgewinn eines Deutschen in diesem Jahr allerdings nicht mehr. Die New York Islanders müssen mit Greiss und Kühnhackl sogar ein 0:3 im Viertelfinale drehen. Gegen die Carolina Hurricanes gab es für die Franchise aus dem Big Apple in 3 Partien nichts zu holen. Beim Best-of-7-Modus benötigt Carolina also nur noch einen Sieg, um ins Halbfinale einzuziehen. Die New Yorker müssen dagegen eine Mega-Serie hinlegen und 4 Spiele in Serie gewinnen. Nach den ersten 3 Duellen scheint dies jedoch nahezu ausgeschlossen. Gerade das jüngste Aufeinandertreffen dominierten die Hurricanes deutlich mit 5:2. Die nächste Partie zwischen New York und Carolina geht in der Nacht von Freitag auf Samstag über die Bühne.

Kühnhackl könnte sich zum alleinigen deutschen Champion krönen

Dabei ist für Kühnhackl ein Rekord zum Greifen nahe. Der 27-Jährige würde mit einem Titelgewinn bereits seinen 3. Stanley Cup-Sieg feiern. Das schaffte noch kein Deutscher. Aktuell muss er sich die Bestmarke des Rekordsiegers noch mit Uwe Krupp (1996 mit Colorado, 2002 mit Detroit) teilen. Kühnhackl hatte mit den Pittsburgh Penguins 2016 und 2017 die Meisterschaft gewonnen.

Grubauer macht den Playoff-Hexer

Philipp Grubauer weiß, wie man den Stanley Cup gewinnt. Vor nicht einmal einem Jahr durfte sich der deutsche Goalie über die NHL-Meisterschaft freuen. Damals mit den Washington Capitals. Nun will er dieses Kunststück mit den Colorado Avalanche ebenfalls schaffen. Allerdings sieht es trotz guter Leistungen Grubauers nicht gut aus für die Mannen aus Denver. In der Viertelfinal-Serie gegen die San Jose Sharks liegen sie mit 1:2 hinten. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag folgt Spiel 4, in dem die Avalanche wieder ausgleichen können. Wie wichtig Grubauer für sein Team ist, zeigen Zahlen aus dem Achtelfinale. Gegen die Calgary Flames, immerhin Reguar Season-Sieger im Westen, konnte der „The Great Grubauer“ 95% aller Schüsse auf sein Tor abwehren. Der Favorit aus Kanada verzweifelte am Avalanche-Schlussmann. Ähnliche Werte wird er auch in den kommenden Spielen gegen die Sharks aufs Eis zaubern müssen, damit der Halbfinaleinzug doch noch gelingt. Für einen Sieg am frühen Freitagmorgen gibt es übrigens Quote 2.30!

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Liegt mit den New York Islanders 0:3 gegen die Carolina Hurricanes zurück – Thomas Greiss

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