Free Agency Periode in der NHL: Blue Jackets werden hart getroffen

Free Agency Periode in der NHL: Blue Jackets werden hart getroffen

Der 1. Juli ist in der NHL ein ganz besonderer Tag. Mit dem Beginn des 7. Monats dürfen Unrestricted Free Agents neue Verträge bei anderen Klubs unterschreiben. Aber auch eine Vertragsverlängerung beim bisherigen Arbeitgeber ist möglich. Am Montag krachte es in der besten Eishockey-Liga daher gewaltig. Besonders bitter war der Start in die Free Agency Periode für die Columbus Blue Jackets.

So viel sei gesagt: Der 1. Juli 2019 hatte es (wieder einmal) in sich. Zahlreiche Unrestricted Free Agents (UFA) wechselten in der NHL den Klub. Besonders hart hat es die Columbus Blue Jackets getroffen. Die Franchise, die es in der abgelaufenen Saison überraschend bis in die 2. Runde der Playoffs schaffte und dort erst am späteren Finalisten Boston Bruins scheiterte, musste den Abgang von gleich 3 Stars hinnehmen. Artemi Panarin, Matt Duchene und Sergej Bobrovsky verließen den Klub.

Panarin unterschreibt bei den Rangers

Panarin galt im Vorfeld der Free Agency Periode als interessantester UFA. Nach 2 Jahren bei den Blue Jackets zieht es ihn nach New York zu den Rangers. Dort will der Russe an seine guten Leistungen aus der letzten Spielzeit anknüpfen. Mit 87 Scorerpunkten (28 Tore, 59 Assists) hatte der „Breadman“ großen Anteil an der Überraschungssaison der Blue Jackets. Gerüchten zufolge soll ihm der neue Vertrag im Big Apple rund 12 Mio. $ pro Jahr einbringen.

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Ebenfalls wichtig war Columbus-Urgestein Bobrovsky. Der Landsmann von Panarin ist der Goalkeeper mit den meisten Siegen (213) in der Geschichte der Blue Jackets. Auch in Sachen Shutouts (33) macht ihm in dieser Franchise keiner etwas vor. Doch zukünftig wird der 30-Jährige für die Florida Panthers auflaufen. In Südflorida wird er somit der Nachfolger von Roberto Luongo, der seine NHL-Karriere im Alter von 40 Jahren beendete. Kurios: Damit Bobrovsky seine bisherigen Rückennummer 72 behalten kann, muss er tief in die Tasche greifen. Er kaufte sie seinem zukünftigen Mitspieler Frank Vatrano für eine Rolex und ein Jahr Gratis-Abendessen ab.

Duchene geht, Nyquist kommt

Auch Matt Duchene verlässt Columbus. Den Kanadier zieht es weiter zu den Nashville Predators. Dort wird er jährlich mit 8 Mio. $ entlohnt – und das die nächsten 7 Jahre! Mit 70 Punkten in 71 Spielen war er zuletzt eine enorme Stütze der Blue Jackets.

Doch die Franchise aus dem Bundesstaat Ohio hat nicht nur Abgänge zu vermelden. Mit Gustav Nyquist zogen die Blue Jackets gleich einen Nachfolger für Duchene an Land. Der Schwede, der wie Duchene als Center spielt, kommt von den San Jose Sharks nach Columbus.

Wechselt von den Sharks zu den Blue Jackets – Gustav Nyquist

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