Darts: Krisenzeit bei Peter Wright

Darts: Krisenzeit bei Peter Wright

Peter Wright ist eine außergewöhnliche Erscheinung im Darts-Sport. Der Schotte mit dem Iro färbt seine Haare meist passend zum Outfit, lässt sich von seiner Frau immer ein abgefahrenes Motiv auf den haarlosen Kopfteil malen und tanzt nach seinem Walk-On auf der Bühne. Doch derzeit läuft es einfach nicht. Bei der WM im Dezember musste er schon nach 2 Runden die Segel streichen und nun läuft es auch in der Premier League (alle Premier League-Wetten) nicht sonderlich gut.

Seit 2008 nimmt Peter Wright an den ganz großen Darts-Turnieren der Professionell Darts Corporation (PDC) teil. 2017 gewann er sowohl die UK Open als auch das German Darts Masters. Doch die ganz großen Erfolge blieben ihm bisher verwehrt. Trotzdem hat es der 48-Jährige auf Platz 2 der Order of Merit geschafft. Satte 722.000 £ sackte er in den vergangenen 2 Jahren an Preisgeldern ein. Nur Mega-Star Michael van Gerwen schaffte mehr (1,7 Mio. £).

Bittere WM-Pleite

Doch seit einigen Monaten läuft es bei „Snakebite“ – so der Spitzname des Schotten – überhaupt nicht mehr. Vor der PDC WM 2018 erkrankt, war für ihn im „Ally Pally“ bereits nach 2 Spielen Endstation. Wright musste sich dem späteren Halbfinalisten Jamie Lewis mit 1:4 Sätzen geschlagen geben. Schon da deutete sich die Krise ein wenig an.

Frühes Premier League-Aus droht

Die schlechtesten Ergebnisse hat Wright leider nicht im alten Jahr lassen können. Auch 2018 läuft es noch nicht ganz optimal für ihn. Ganz deutlich sichtbar wird dies in der Premier League, die nach der WM das zweitprestigeträchtigste Turnier dieser Sportart ist.

Nach 6 Partien rangiert der Finalist von 2017 nur auf dem vorletzten Platz. Ihm gelang bisher lediglich ein Sieg, doch dieser ausgerechnet gegen die Nummer 1 der Welt, Michael van Gerwen (7:5). Danach sackten die Leistungen immer weiter in den Keller. Die schlechten Auftritt gipfelten zuletzt in 1:7-Pleiten gegen Mensur Suljovic und Michael Smith.

Somit hat Wright nur noch 3 Spieltage Zeit, um den vorletzten Platz zu verlassen. Denn dann wird der erste Cut gezogen: Die beiden Letztplatzierten scheiden aus! Der Abstand zum Tabellenachten ist nicht groß. Wright und Daryl Gurney haben sogar gleichviele Punkte, nur die Leg-Differenz spricht gegen den Schotten.

Donnerstag Duell mit Barney

Als nächstes bekommt es Peter Wright mit Altmeister Raymond van Barneveld zu tun. Am Donnerstag erwarten unsere Buchmacher trotz der Krise des Schotten ein ausgeglichenes Duell. Für einen Wright-Sieg winkt Quote 1.90, während es für einen Erfolg des Niederländers van Barneveld nur unwesentlich weniger gibt: Quote 1.87.

So kennt man Peter Wright: Ausgefallen Outfits, verrückte Frisur, Emotionen pur

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