Dennis Schröder Trade

Dennis Schröder: Lakers-Abschied ist nicht ausgeschlossen

Endet für Dennis Schröder die Zeit bei den Los Angeles Lakers bereits nach weniger als einem Jahr? In den US-Medien gilt der Deutsche als heißer Kandidat für einen Sign-and-Trade-Deal. Nachdem der 27-Jährige während der Saison eine vorzeitige Vertragsverlängerung abgelehnt hatte, ist ein Abschied aus der Stadt der Engel nicht mehr ausgeschlossen.

„Es ist eine Ehre, für die Organisation zu spielen. […] Ich will natürlich – wenn alles fair ist zwischen beiden Parteien – langfristig hierbleiben.“ Dennis Schröder sprach im vergangenen Januar in einem RTL-Interview ausführlich über die Los Angeles Lakers, zu denen er im Herbst 2020 von den Oklahoma City Thunder gewechselt war.

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Schröder überzeugt nicht

An der Seite von Superstar LeBron James hatte der deutsche Nationalspieler ehrgeizige Ziele: Den Gewinn des NBA-Titels. Doch diese Saison verlief für das Team enttäuschend. James hatte mit Verletzungen zu kämpfen, Schröder konnte die hohen Erwartungen in den Playoffs nicht erfüllen. In der 1. Runde scheiterte der Titelverteidiger an den Phoenix Suns (2:4). Im Anschluss musste Schröder harte Kritik von Lakers-Legende Earvin „Magic“ Johnson einstecken: „Schröder ist kein Laker, das ist meine Meinung. Ich denke nicht, dass er die Gewinner-Mentalität und die Einstellung mitbringt, die wir brauchen. Er hatte die Chance, das in dieser Serie zu zeigen. Für mich hat er versagt.“

Zahltag bei neuem Vertrag

Kein Laker sein – das könnte auf Schröder in Zukunft zutreffen. Jake Fischer vom Bleacher Report berichtet, dass der 27-Jährige einen Abschied aus LA in Erwägung zieht. Laut des NBA-Experten peilt der Point Guard einen Wechsel an, um bei einem anderen Klub eine größere Rolle zu spielen und einen höher dotierten Vertrag abzuschließen. Erst im März soll Schröder eine vorzeitige Vertragsverlängerung bei den Lakers um 4 Jahre und über 84 Mio. $ abgelehnt haben. Schröder ist nach offiziellem Saisonende Unrestricted Free Agent und will nach Aussagen von DBB-Vizepräsident Armin Andres in der angehenden Free Ageny 100 bis 120 Mio. $ abkassieren.

Bulls, Knick oder doch Lakers?

Versuchen die Lakers jetzt Sign-and-Trade um den Deutschen einzufädeln? Fischer nennt die Chicago Bulls und die New York Knicks als Kandidaten. Beide Teams haben aber genug Cap Space zu Verfügung. Sie sind nicht auf einen solchen Deal angewiesen und können Schröder bei Bedarf auch so unter Vertrag nehmen. Für ein Sign-and-Trade werden in den US-Medien auch Kyle Lowry und Kyle Kuzma genannt. Sollte Schröder den Lakers treu bleiben, könnte sich aber sogar Johnson damit arrangieren: „Falls er zurückkommt, werde ich ihn unterstützen und anfeuern.“

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