NBA-MVP: James Harden und dann lange nichts!

NBA-MVP: James Harden und dann lange nichts!

In jeder NBA-Saison (alle NBA-Wetten) wird ab März eine Frage kontrovers diskutiert: Wer staubt den MVP-Award für den wichtigsten Spieler des Jahres ab? Russell Westbrook, alias Mr. Triple-Double, besitzt allenfalls Außenseiterchancen auf die Titelverteidigung. Die bwin Redaktion hat den Kreis der MVP-Anwärter etwas eingegrenzt und sieht die folgenden 3 NBA-Stars in der Favoritenrolle:

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James Harden (Houston Rockets)

Seit 3 Jahren jagt das Bart-Monster wie besessen diesem Titel hinterher. Wer bei Hardens Oberschenkelverletzung zu Jahresbeginn gedacht hat, er sei damit aus Rennen, wurde eindrucksvoll eines Besseren belehrt. Von Ende Januar bis März trug der 28-Jährige seine Rockets zu einer 17 Spiele andauernden Siegesserie und schraubte seinen Punkteschnitt auf 30,9 hoch – eigentlich der wichtigste Fingerzeig für einen NBA-MVP! In seinem Fall nicht weniger relevant ist die Tatsache, dass die Unkenrufe für die nachlässige Defensivarbeit im Team abnehmen. Houston lässt im Schnitt 104,6 Punkte pro Spiel zu und liegt auch in anderen Defense-Statistiken im soliden Bereich.

DeMar DeRozan (Toronto Raptors)

Der 4-malige All-Star hält James Harden für einen würdigen NBA-MVP. Doch welches Team war es, das den Lauf der Rockets vor einer Woche (108:105) ein Ende setzen konnte? Richtig, die Raptors! Dank dem harmonierenden Duo DeMar DeRozan/Kyle Lowry stieg Toronto im Osten zum Top-Team auf und distanzierte selbst die so stark gestarteten Boston Celtics. Den Shooting Guard zeichnet besonders die Nervenstärke in der Crunchtime aus, wo er oft die entscheidenden Würfe setzt. Aktuell stehen die Kanadier immerhin schon bei 11 Spielen am Stück ohne Niederlage.

LeBron James (Cleveland Cavaliers)

Vize-Meister Cleveland schwächelt auch nach dem Umbruch vor 1,5 Monaten. 39 Siege reichen aktuell nur zu Rang 4. Nicht auszudenken, wie weit die Cavs abgerutscht wären, würde LeBron James nicht ständig das Ruder herumreißen und eine Saison auf MVP-Niveau (27 Punkte, 8,6 Rebounds und 9 Assists) hinlegen. 4 Mal konnte der „King“ in seiner Karriere die Trophäe einheimsen. Nummer 5 würde ihn auch dieser Beziehung auf eine Stufe mit NBA-Legende Michael Jordan bringen. Für James spricht im Vergleich zu James Harden die deutlich bessere Field Goal-Quote (54 zu 45 %).

Fazit: Den „King“ schreibt man besser nicht zu früh. Im Endspurt müssten der Mann, der „wie ein feiner Wein altert“ (James), oder DeRozan schon ganz außergewöhnliches auf das Parkett zaubern, um „The Beard“ den MVP-Titel streitig zu machen!

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