BBL Playoffs: Favoriten machen es spannend

BBL Playoffs: Favoriten machen es spannend

Spannender als mancher gedacht hat geht es in den BBL Playoffs zu. Mit dem FC Bayern und Alba Berlin mussten die Favoriten auf den Titel jeweils den Ausgleich in ihrer Serie hinnehmen. Kräftesparend wird wohl am Ende kein Team durch das Viertelfinale cruisen. Am Samstag kann lediglich Brose Bamberg den Einzug unter die Top 4 perfekt machen. Wir haben den Überblick für das Wochenende.

Brose Bamberg – Telekom Baskets Bonn, Playoff-Stand 2:0

Noch am letzten Spieltag der Hauptrunde verdrängte Bamberg Bonn von Platz 4, hat nun gegen die Rheinländer Heimrecht und als einziges Team im Viertelfinale Matchball. Ein Erfolg fehlt zum Sieg in der Serie und zum Einzug ins Halbfinale. In Spiel 2 holten die Franken einen 15-Punkte-Rückstand auf. Es darf bezweifelt werden, ob sich die Bonner davon noch einmal erholen. Hoffnung dürfte machen, dass die Baskets im vergangenen Jahr in den Playoffs ein Spiel knapp in Bamberg (93:92) gewinnen konnten. 3 Matchbälle abzuwehren ist dennoch eine fast unlösbare Aufgabe.

FC Bayern München – Fraport Skyliners, Playoff-Stand 1:1

Paukenschlag in Spiel 2. Die Fraport Skyliners schlugen den FC Bayern, der in der regulären Saison ohnehin nur 3 Niederlagen kassierte, mit 75:69 in eigener Halle und glichen überraschend zum 1:1 in der Serie aus. Am Samstag wollen die Frankfurter nun Geschichte schreiben. Noch nie in bislang 10 Spielen konnten die Korbjäger vom Main in der bayrischen Landeshauptstadt gewinnen. Einen besseren Zeitpunkt, das jetzt zu schaffen, kann man sich wohl kaum aussuchen. Es soll alles dafür getan werden, dass die Serie nicht so ausgeht wie 2015, als das 2. Spiel ebenfalls gewonnen wurde und am Ende ein 1:3 zu Buche stand. Über die eindeutige Favoritenrolle der Münchner gibt es jedoch keine Zweifel (Alle Wetten zu den BBL Playoffs).

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ALBA Berlin – EWE Baskets Oldenburg, Playoff-Stand 1:1

Spätestens jetzt ist der Hauptrundenzweite aus Berlin gewarnt. Bei den Niedersachsen gab es in Spiel 2 eine verdiente 100:105-Niederlage nach Verlängerung. Am Ende wollten die Oldenburger den Sieg mehr. Sie haben sich ein weiteres Heimspiel verdient und in den Köpfen der Albatrosse festgesetzt. Nach dem 114:88-Kantersieg vor einer Woche haben sich das möglicherweise viele Berliner gegen den Vizemeister einfacher vorgestellt. Doch wer die Baskets kennt, der weiß aus der Vergangenheit wie kampfstark die Truppe um Rickey Paulding auftritt.  ALBA ist und bleibt jedoch der eindeutige Favorit und will sich nach 2006, 2008, 2011 und 2015 zum 5. Mal in Folge in K.O.-Spielen gegen Oldenburg durchsetzen.

medi Bayreuth – MHP Riesen Ludwigsburg, Playoff-Stand 0:1

Mit etwas Verspätung ist das Duell erst am Donnerstag in die Playoffs gestartet. Die Riesen setzten hinter ihre starke Hauptrunde mit dem 104:85 direkt ein weiteres Ausrufezeichen. Gute 48 Stunden später geht es jetzt in Bayreuth schon um den ersten Matchball für die Ludwigsburger. Vor nicht einmal 14 Tagen bestanden sie das Hauptrundenduell in der „Oberfrankenhölle“ mit 73:70

Bayern-Trainer Dejan Radonjic kassierte seine erste Pleite als Coach der Münchner.

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