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Lasogga-Vorgänger: 5 Profis, die im besten Alter nach Katar wechselten

Überraschungs-Wechsel von Pierre-Michel Lasogga. Der Angreifer stürmt zukünftig für Al-Arabi Sports Club aus Doha. Mit nur 27 Jahren zieht es den bisherigen HSV-Spieler nach Katar – ein sehr ungewöhnlicher Schritt. Normalerweise wechseln Profis erst zum Karriereende in den Wüstenstaat, um nochmal ordentlich abzukassieren. Wir haben 5 weitere bekannte Namen gefunden, die im besten Fußballalter in Katar ihre Stiefel schnürten.

Marcel Risse im exklusiven bwin Interview: “Nach der Karriere werde ich wieder großer FC-Fan.”

Über Umwege gelangte Marcel Risse zu seinem Herzensverein 1. FC Köln. Schon jetzt ist klar, dass ihn der Klub nie mehr loslassen wird. Nach seiner Karriere könnte er sich – mit einem Augenzwinkern – vorstellen, wieder meckernd auf der Tribüne zu sitzen. Nach 2 Zweitligameisterschaften und einigen Traumtoren beginnt im Sommer ein neues Bundesliga-Abenteuer für den gebürtigen Kölner. bwin hat Marcel Risse zum exklusiven Interview getroffen.

Marco Höger im exklusiven bwin Interview: „Vor den Derbys gibt es Gespräche mit den Ultras.”

Marco Höger ist gebürtiger Kölner und trägt seit 2016 das Trikot seines Heimatvereins. Dabei war sein Weg zu den Profis des FC kein leichter. Er musste den Umweg über die Jugend von Bayer Leverkusen gehen und schnürte zudem die Schuhe für Alemannia Aachen und Schalke 04. Seit seiner Kindheit ist er Fan vom 1. FC Köln und würde seinem Klub am liebsten auch nach der aktiven Karriere treu bleiben. Im exklusiven bwin Interview sprach der 29-Jährige über die Besonderheiten der Stadt Köln und seines Vereins, Derbyvorbereitungen mit den Ultras, Rückschläge in der Karriere und Zukunftspläne.

Timo Horn im exklusiven bwin Interview: „Bei mir ging es immer bergauf.”

Seit seinem 9. Lebensjahr spielt Timo Horn für den 1. FC Köln. Der Torwart trug nie das Trikot eines anderen Klubs. Mit seinem Profi-Debüt im August 2012 ging für den 25-Jährigen ein Kindheitstraum in Erfüllung. Wie war das Gefühl erstmals im FC-Trikot aufzulaufen? Warum war die Stimmung in seinem ersten Heimspiel so schlecht? Was zeichnet die Stadt Köln und den Verein aus? Im exklusiven bwin Interview stand uns der gebürtige Domstädter Rede und Antwort.

Direkt oder per Umweg: Es gibt viele Wege in den Profifußball

Der Weg zum Fußballprofi verläuft nicht stromlinienförmig. Verschiedene Klubs, unterschiedliche Trainer, Verletzungen, Glück, Rückschläge und der Charakter eines Spielers spielen eine große Rolle. Auch die Frage wann ein Profi es tatsächlich „geschafft“ hat, wird mitunter differenziert betrachtet. Sind es einhundert oder nur ein paar Bundesligaspiele? bwin hatte als Partner die einzigartige Chance, mit den 5 gestandenen Kickern Timo Horn, Marcel Risse, Marco Höger vom 1. FC Köln und Jan-Philipp Kalla sowie Daniel Buballa vom FC St. Pauli über ihren Weg in den Profifußball zu sprechen.

Daniel Buballa im exklusiven bwin Interview: “Autogramme schreiben bleibt mir suspekt”

Erst im März verlängerte Daniel Buballa seinen Vertrag beim FC St. Pauli bis 2021. Der Linksverteidiger wurde von Ralph Hasenhüttl entdeckt, ist mittlerweile eine absolute Konstante bei den Braun-Weißen. Dabei arbeitete sich der 28-Jährige behaarlich nach oben. Wieso er allerdings Autogramme geben muss, versteht er bis heute nicht. bwin traf sich mit ihm zu einem ausführlichen Interview.

Jan-Philipp Kalla im exklusiven bwin Interview: Vom Kuchenblock in die Bundesliga

Jan-Philipp Kalla ist schon seit 2003 Teil der Pauli-Familie. Darum kann sich der gebürtige Hamburger selbstverständlich vorstellen, seine Karriere bei den Kiezkickern zu beenden. Mit weit mehr als 300 Spielen (inkl. Jugend) für die Braun-Weißen könnte er sich fast nahtlos in die Reihe der Vereinslegenden um Andre Trulsen, Klaus Thomforde und Fabian Boll stellen. Er hat am Millerntor alles gesehen und mitgemacht. Als Kind den Kuckenblock mit seinem Vater und als Spieler den Aufstieg in die Bundesliga. Höchste Zeit, sich mit dem 32-Jährigen exklusiv zu unterhalten.

Aus Liebe zu Stadt und Verein: Lokalpatrioten im Fußball

Im durchkommerzialisierten Profifußball ist wenig Platz für Romantik, Lokalpatriotismus und Sentimentalitäten. Jeder Spieler muss im finanziellen Bereich das Beste aus seiner kurzen Karriere herausholen. Da wird aufgrund eines hochdotierten Vertrags auf einmal ein Klub zum neuen Arbeitgeber, von dem man als Kind niemals ein Trikot angezogen hätte. Aber es gibt auch Ausnahmen – Spieler, die aus Verbundenheit und Liebe für den Klub ihrer Geburtsstadt auflaufen. Für diese Akteure steht der Heimatverein an erster Stelle.  

1. FC Köln: Bundesliga-Rückkehr nur noch Formsache

Der 1. FC Köln will mit aller Macht zurück in die Bundesliga. Daran lassen die letzten Spiele “eigentlich” nur wenig Zweifel. Doch der Topfavorit der 2. Bundesliga (alle 2. Bundesliga Wetten) geriet auch in der Rückrunde schon ins Straucheln, steht aber trotzdem kurz vor dem großen Ziel. Als Exklusivpartner begleiten wir einen der kultigsten Klubs aus ganz Deutschland auf seinen Weg zurück ins Oberhaus.

FC St. Pauli: Darum ist Jos Luhukay die richtige Wahl

Der FC St. Pauli hat Trainer Markus Kauczinski entlassen. Nach 6 Niederlagen in den vergangenen 10 Partien und zuletzt 4 Spielen ohne Sieg war dieser Schritt alternativlos. Mit Jos Luhukay präsentierte der Kiez-Klub bereits den Nachfolger. Der Niederländer ist ein bekanntes Gesicht im deutschen Profi-Fußball. Es gibt einige Gründe, warum er die richtige Wahl für den Posten ist.

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