Ronaldo, Beckham und Co. - Das sind die Social-Media-Könige im Sport

Ronaldo, Beckham und Co. – Das sind die Social-Media-Könige im Sport

Die Weihnachtstage und der Jahreswechsel rücken näher. Viele Sportler verabschieden sich für diese Zeit in die Pause. Leise wird es um sie dennoch nicht. Mit Bildern in Weihnachtspullovern oder am Strand im Urlaub halten Cristiano Ronaldo und Co. ihre Fangemeinde über die sozialen Netzwerke auf der Jagd nach Likes auf dem Laufenden.

Uneingeschränkter König, nicht nur auf dem Fußballplatz, ist auch in den sozialen Netzwerken Cristiano Ronaldo. Er hängt locker so machen Platzhirschen aus anderen großen Sportbereichen ab. Was die erfolgreichsten Mannschaften im Netz angeht, tut sich dabei nicht allzu viel im Gegensatz zu den sportlichen Erfolgen. Real Madrid, der FC Barcelona und Manchester United prägten die letzten 20 Jahre im Profifußball entscheidend mit. Keine andere Sportmannschaft kann mit ihrer Popularität mithalten. Selbst der FC Bayern hinkt da um einige hundert Millionen Follower hinterher.

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In der Bundesliga sieht das Bild für den Rekordmeister umgekehrt aus. Von insgesamt 103 Millionen Followern vereinen die Münchner 59 Millionen aus den 3 beliebtesten Netzwerken auf sich. Viele davon aus dem Ausland, was in erster Linie am Erfolg und der offensiven Auslandsvermarktung liegt. Dass Zweitligist FC St. Pauli in Deutschland nach wie vor Kultstatus genießt zeigt die Tatsache, dass der Kiezklub mehr Follower hat als 7 aktuelle Bundesligisten. Social-Media-technisch sind die Paulianer schon lange erstligareif.

James steckt sie alle in die Tasche

Ein Blick auf die erfolgreichsten Kicker aus der Bundesliga verrät, wie beliebt James Rodriguez wirklich ist. Einige lobten die Bayern ob des Transfers im Sommer 2017 auch wegen der wirtschaftlichen Komponente. 82 Millionen Menschen folgen dem kolumbianischen WM-Torschützenkönig von 2014 auf Facebook, Instagram sowie Twitter. Marco Reus, Thomas Müller und Co. haben da nichts zu melden. Erst auf Platz 17 folgt unter den 100 Bundesligaspielern mit den meisten Followern mit Kevin-Prince Boateng (Eintracht Frankfurt) der erste Profi, der nicht bei Bayern München oder Borussia Dortmund unter Vertrag steht. Beliebteste Kommunikationsplattform ist in dieser Liste nach wie vor Facebook, wobei Instagram große Zuwachsraten verzeichnet.

Real und Nadal als Sieger

Kurz vor Weihnachten steht mit dem Clasico Real Madrid gegen den FC Barcelona eines der größten Sportereignisse des Dezembers auf dem Programm. Zwar stehen die Katalanen in der Tabelle weit vor den Königlichen, auf Facebook, Twitter und Instagram haben die Madrilenen jeweils knapp die Nase vorne. Ob das Ergebnis am Samstag daran etwas ändert?

Im Januar steht mit den Australian Open das nächste Großereignis bevor. Alles hofft dabei auf das Duell Rafael Nadal gegen Roger Federer. Wir haben die Partie schon in den sozialen Netzwerken durchgespielt. Ergebnis: 3-Satz-Erfolg für Nadal! Die Entscheidung fiel durch einen eindeutigen Sieg bei den Twitter-Followern.

Der Pärchen-Clash

Doch was ist mit den Promi-Paaren, bei denen mindestens ein Teil seine Meriten im Sport verdient, oder verdient hat? Schließlich erlangten die Ehefrauen und Liebhaberinnen von so manchem deutschen Nationalspieler ihren Ruhm durch umtriebiges Verhalten in den sozialen Netzwerken.

Schnell wird klar, dass die Ann-Kathrin Brömmels und Cathy Hummels‘ mit ihren Lebensgefährten nicht mithalten können. Sie bleiben follower-technisch weit zurück. Auf den Kurz-Nachrichtendienst Twitter wird dabei direkt verzichtet.

Ganz anderes sieht es bei Popstar Shakira und ihrem Ehemann, Verteidiger Piqué vom FC Barcelona, aus. Die Kolumbianerin kann sich auf Facebook, Twitter und Instagram auf ihre weltweite Fangemeinde verlassen. Da machen sogar Victoria Beckham und Gisele Bündchen Augen. Beide sind mit 2 der schillerndsten Persönlichkeiten aus der Welt des Sports ihrer liiert. Während David Beckham sich an der Seite seiner Frau zu einer Marke und Mode-Ikone entwickelte, avancierte Tom Brady in der NFL zum besten Quarterback aller Zeiten. Trotzdem folgen seiner angetrauten immer noch mehr Menschen im Internet. Tritt Bardy mit seinen New England Patriots im Stadion an dreht sich das Verhältnis zu seinen Gunsten.

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