Messi und CR7 - Diese 8 Auserwählten streiten um ihr Erbe

Messi und CR7 – Diese 8 Auserwählten streiten um ihr Erbe

Immerhin: Auf der UEFA-Shortlist finden sich neue Gesichter. Dank überragenden Leistungen in Russland dürfen Weltmeister Raphael Varane oder Kroatiens Kapitän Luka Modric am Weltfußballer-Titel schnuppern. Für die Gala am 24. September ist die bwin Redaktion weit davon entfernt, eine Überraschung anzudichten: Cristiano Ronaldo krallt sich wohl mal wieder die höchste individuelle Auszeichnung der FIFA!

6:5 steht es dann im Dauerduell gegen Lionel Messi für den Mann, der das weiße Ballet aus Madrid zum Hattrick in der Champions League dirigiert hat und künftig die Serie A erobern will. So weit, so tragisch für Stars aus der gleichen Generation, denen der Titel verwehrt bleiben wird. Klar scheint aber auch: Die seit 2008 andauernde Dominanz von CR7 (33) und dem 2 Jahre jüngeren Argentinier um den Weltfußballer-Titel nähert sich langsam ihrem Ende entgegen. Die allgegenwärtige Frage, wer wirklich ein Anrecht auf ihr Erbe stellen kann, beantworten wir mit dieser Grafik.

Warum Neymar und Hazard keine Rolle spielen

Der Clou: Da an die heutigen Zahlen der beiden Ausnahmefußballer niemand – wenn überhaupt nur in einer Saison – herankommt, haben wir uns für den Vergleich der ersten 3 Profi-Jahre entschieden. Habt ihr auch die 2. Besonderheit bei der Auswahl durchschaut? Die Grafik beinhaltet nur U23-Spieler! Diese wären beispielsweise in 3 Jahren noch immer in der Lage, eine ähnlich lange Ära als Weltfußballer zu prägen.

Neymar und Eden Hazard fallen deshalb durch das Raster. 3 von 4 Youngsters, die Cristiano Ronaldo vor etwa einem Jahr selbst namentlich in einem Interview als Nachfolger ins Spiel gebracht hatte, haben es in die Riege der Auserwählten geschafft und warten durch Spitzenwerte auf. Für Monaco und Paris netzte Kylian Mbappé 48 Mal ein – mehr als doppelt so viele Tore wie Messi in seinen Anfangsjahren im Barca-Trikot! Dauerbrenner Marcus Rashford bringt es bei Manchester United, wo auch der CR7-Stern aufgegangen war, auf beachtliche 123 Einsätze und Ousmane Dembele ist der Vorlagenkönig. Wobei der beidfüßige Dribbelkünstler größtenteils von seinen starken Auftritten für Stade Rennes und den BVB zerrt.

Asensio: Steiler Aufstieg – aber rechtzeitig?

Lediglich Ronaldos ehemaliger Mitspieler Marco Asensio fällt bei den 3 Kurven im unteren Teil der Grafik leicht ab. Ex-Trainer Zinedine Zidane adelte den Spanier als den „besten Linksfuß nach Messi“. Seine furiose Entwicklung bei den Königlichen nach der Leih-Saison bei Espanyol Barcelona (2015/16) kann – gemäß unseren Kriterien – nur bedingt berücksichtigt werden. Ein Blick durch die deutsche Brille war im Fall von Leroy Sané nicht nötig, um den Ex-Schalker hier aufzunehmen.

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Fast problemlos wusste sich der pfeilschnelle Flügelspieler der Härte und dem Niveau der englischen Eliteklasse (alle Premier League-Wetten) anzupassen. Im internen ManCity-Duell liegt Sané in etwa gleichauf mit Gabriel Jesus, der ein Jahr später auf die Insel kam und in seiner 3. Profisaison immerhin schon die ersten Titel abräumen konnte. Auch für Tottenhams Dele Alli geht es in Zukunft vor allem darum, seine sehenswerten Treffer und präzisen Vorlagen entsprechend zu versilbern.

Duo hält fast allen Vergleichen stand

Vor allem was Länderspiele und große Turniere in jungen Jahren angeht, müssen die angehenden Weltfußballer gegenüber CR7 und Messi meist kapitulieren. Mbappe, Rashford sowie – zur Freude vieler BVB-Fans – Christian Pulisic kommen aber nah dran. Letzterer bekam während der US-Tour der Borussia einen Vorgeschmack auf seine künftige Rolle als Gallionsfigur seiner Nationalelf, wie sie Ronaldo für Portugal seit Jahren verkörpert.

Fazit: Müssten wir uns – Stand heute – auf einen Kronprinzen festlegen, führt an Kylian Mbappé kaum ein Weg vorbei. Der WM-Triumph in diesem Jahr verleiht seinem kometenhaften Aufstieg vielleicht den entscheidenden Schub, um Ronaldo irgendwann vom Thron zu stoßen. Während die Konkurrenz für Dembele bei Barca wächst, taugt Marcus Rashford für die Rolle des Rivalen. Noch von Louis van Gaal entdeckt, muss sich der 20-Jährige im Old Trafford quasi seit dem ersten Tor den Vergleichen mit CR7 stellen.

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