Die Stadien der 3. Liga: Hast du eigentlich gewusst, dass ...

Die Stadien der 3. Liga: Hast du eigentlich gewusst, dass …

Die 3. Liga bietet in Sachen Stadion alles, was sich das Fan-Herz wünscht. Von modernen Arenen in Halle, Duisburg oder Zwickau bis hin zu traditionsreichen Stätten in München, Braunschweig oder Münster. Wir haben die 19 Heimspielorte der 20 Drittligisten genauer unter die Lupe genommen und wissenswerte Fakten über jedes Stadion in unserer großen Infografik zusammengetragen. Das bwin News-Team ist sich sicher, dass viele Informationen über die Stadien den meisten Fans nicht bekannt sind.

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3 Stadien sind „old school“

Was haben die 3 Klubs – Preußen Münster, Eintracht Braunschweig und Carl Zeiss Jena – gemeinsam? Sie sind die einzigen Vereine in der 3. Liga (alle 3. Liga Wetten), die noch in einem Stadion mit angrenzender Laufbahn (in Münster ein Oval hinter den Toren) spielen und nicht in einem reinen Fußballstadion. Alle anderen Vereine haben ihre Heimspielstätten entweder modernisiert oder einen Neubau vorangetrieben. Die Laufbahn rund um einen Fußballplatz ist für viele Fans der Inbegriff eines in die Jahre gekommenen Stadions. Die Zuschauer sitzen ihrer Ansicht nach zu weit vom grünen Rasen entfernt, richtig gute Stimmung kommt so nur in den seltensten Fällen auf. Von den 3 Klubs plant Preußen Münster 2020 einen Stadionumbau. Dass die Tribünen dann zwangsläufig näher am Rasen sind, ist kein Muss. In Jena blieb der Tartanuntergrund auch nach der Modernisierung des Ernst-Abbe-Sportfelds bestehen.

Kapazitäten von 10.001 bis 54.600 Zuschauerplätze

Ob mit Laufbahn oder ohne – die 19 Stadien in der 3. Liga bieten den Fans reichlich Abwechslung. Auswärtsreisen nach Großaspach und zu Viktoria Köln sind für die Klubs mit großer Anhängerschaft oftmals mit Hauen und Stechen um die Karten verbunden, weil die Kapazität der beiden Stadien sehr gering ist. Sowohl die Mechatronik Arena (Großaspach) als auch der Sportpark Höhenberg (Köln) erfüllen mit 10.001 Zuschauerplätzen exakt das erforderliche Minimum des DFB. Das Gegenteil ist die Arena Düsseldorf mit ihren 54.600 Sitzplätzen. Aufgrund von Renovierungsarbeiten im eigenen Stadion trägt der KFC Uerdingen seine Heimspiele in dieser Saison in der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen aus. Auch Spiele in Kaiserslautern (49.850 Plätze) und in Duisburg (31.502) bieten reichlich Platz für möglichst viele Zuschauer. Wissenswert: Die Stadien in Mannheim, Unterhaching, Meppen, Würzburg, Jena, Zwickau, Köln und Großaspach verfügen über keinerlei Logen.

Schnee-Probleme nur in Köln noch möglich

In der Bundesliga und in der 2. Liga muss jeder Verein über eine Rasenheizung verfügen. Da lässt die DFL keinen Spielraum. Auch in der 3. Liga ist eine Rasenheizung im Stadion laut Statuten eine Zulassungsvoraussetzung. Allerdings wird in besonders begründeten Fällen eine Ausnahme gemacht. Aufsteiger aus der 4. Liga bekommen üblicherweise eine Übergangszeit, um eine Rasenheizung zu installieren. In dieser Saison ist Viktoria Köln der einzige Drittligist, in dessen Stadion keine Rasenheizung vorhanden ist. Die Klub-Verantwortlichen und der Betreiber des Sportparks am Höhenberg (Sportstätten GmbH Köln) haben jetzt eine Saison lang Zeit, um den Einbau einer Rasenheizung zu planen. Sollte das Stadion die DFB-Voraussetzungen in der Spielzeit 2020/21 nicht erfüllen, müsste die Victoria ihre Heimspiele woanders austragen.

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