WM-Comeback? Ibrahimovic ist nicht (mehr) Schweden!

WM-Comeback? Ibrahimovic ist nicht (mehr) Schweden!

Arjen Robben, Gareth Bale oder auch Italiens Torwart-Legende Gianluigi Buffon teilen ein bitteres Schicksal. Alle diese Stars müssen die WM 2018 vor dem Fernseher verbringen. Ein anderer wittert gerade Morgenluft: Zlatan Ibrahimovic! Die bwin Redaktion klärt die Frage, ob die Schweden ihr vor über einem Jahr zurückgetretenes Sturm-Ass wirklich zurück in den WM-Kader holen sollten.

Alles fing mit einem – zumindest auf den ersten Blick harmlosen – Post auf seiner Instagram-Seite an. „We are Zweden“, jubelte Ibrahimovic über die perfekte WM-Quali seines Landes und zieht gleichzeitig alle Aufmerksamkeit auf sich. „S“ durch „Z“ ersetzt? Natürlich kein peinlicher Buchstabendreher, sondern ein Wortspiel, das jeder versteht, der „König Zlatan“ und sein Selbstverständnis kennt.

„Wenn es nach mir geht, würde ich ihn persönlich in Russland abliefern.“

Dazu passt, dass Zlatan Ibrahimovic früher als geplant nach seinem Kreuzbandriss wieder für Manchester United auf Torejagd geht. Beim englischen Rekordmeister hatte der 36-Jährige Mitte August einen neuen Vertrag bis zum Saisonende unterschrieben.

Trainer José Mourinho will bald wieder auf den extrovertierten Schweden setzen, meldete ihn sogar noch für die Gruppenspiele der Champions League (alle CL-Wetten). Ihr glaubt, dass sich Ibrakadabra auch wieder ins Aufgebot der Tre Kronor zaubert? Hier geht es zur Spezialwette unserer Buchmacher.

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Rekordtorschütze in WM-Spielen glücklos

Nach dem Vorrunden-Aus bei der Europameisterschaft hatte Ibrahimovic seinen Rücktritt verkündet.

Wir halten dagegen: Mit einer Ibrahimovic-Nominierung würde Schweden eher ein widersprüchliches Signal senden! An das Team, das sich nach dem Vorrunden-Aus bei der EM (mit König Zlatan) über 14 Monate ohne ihn zerrissen hat. In einer kniffligen Gruppe mit WM-Titelanwärter Frankreich (Quote: 7.00) und den Niederlanden. Der Rekordtorschütze (62 Treffer in 116 Länderspielen) sollte respektieren, dass er zwar die glorreiche Vergangenheit, aber nicht länger die Gegenwart der Tre Kronor ist.

Spieler wie Victor Lindelöf, Ibras Teamkollege in Manchester, oder der pfeilschnelle Leipziger Emil Forsberg stechen leicht heraus. Doch ohne ganz großen Star fährt die Tre Kronor vielleicht besser. Das zeigte sich auch in den Playoffs gegen klar favorisierte Italiener (1:0/0:0). Speziell im Rückspiel mag sich die Andersson-Elf das WM-Ticket ermauert haben. Dem Team deshalb eine Stürmer-Not anzudichten, erfordert schon eine gehörige Portion Mut.

Während der WM-Qualifikation erzielten die Skandinavier die meisten Tore (26) in ihrer Gruppe. Zieht man den 8:0-Kantersieg über Luxemburg ab, bleiben immer noch genauso viele wie die Franzosen. 62 Buden machen Ibrahimovic zum schwedischen Rekordtorschützen. Richtig ist aber auch: Bei den großen Turnieren in Japen/Südkorea als auch in Deutschland blieb er ohne Tor. Diesen Makel wird er im Spätherbst seiner Karriere kaum mehr ausradieren können.

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