Zidane-Rücktritt zwingt Real zum Umbruch

Zidane-Rücktritt zwingt Real zum Umbruch

Exakt 5 Tage nach dem 3. Champions League-Triumph von Real Madrid gibt es in Spaniens Hauptstadt den nächsten Paukenschlag. Der Trainer der Königlichen, Zinedine Zidane, tritt mit sofortiger Wirkung von seinem Amt als Trainer zurück. Was könnte das für Folgen haben und wie löst der Klub die Nachfolge?

Man soll aufhören, wenn es am Schönsten ist. Getreu diesem Motto hätte Zinedine Zidane auch schon 2016 oder 2017 nach dem Sieg in der Königsklasse abtreten können. Die Antwort auf die Frage, warum er das nicht tat und warum er genau jetzt diesen Zeitpunkt gewählt hat, liefert seine Erklärung.

„Es ist ein schwieriger Moment, aber die Mannschaft braucht einen Wechsel, um weiter siegreich zu bleiben. Die Mannschaft benötigt eine neue Ansprache, eine andere methodische Arbeit. Deshalb habe ich die Entscheidung so getroffen.“

Der Franzose ist ein kluger Kopf. Anscheinend weiß keiner besser, dass die Mannschaft die oft zitierten neuen Impulse braucht. Mit dem 3. Sieg in der Champions League (Alle CL-Wetten). ist das in die Jahre gekommene Team auf dem Zenit angelangt. Schaut man auf die Ergebnisse in der spanischen Liga, könnte man meinen, dass es sogar schon darüber ist.

Für den Klub-Boss Florentino Perez geht jetzt eine komplizierte Trainersuche los. Einen wie Zidane, der jahrelang als Co-Trainer und Coach der 2. Mannschaft ehrfürchtig hinter den Kulissen gelernt hat, Anfang 2016 mit seiner zurückhaltenden aber dennoch authentischen Art das Team wieder in die Spur brachte und mit ihm epochale Erfolge feierte, hat er nicht in der Hinterhand. Viele andere große Trainer sind derzeit bei anderen Klubs unter Vertrag.

Was wird aus Ronaldo?

Als fast sicher gilt, dass es jetzt auch im Kader einen großen Umbruch gibt. Ronaldo machte nach dem Finale zweideutige Aussagen zu seinem Verbleib. Auch um Final-Held Gareth Bale gibt es immer wieder Gerüchte. Der neue Trainer tritt ein fast unmenschliches Erbe an. Um dieses halbwegs mit Erfolg zu füllen, braucht er neue, hungrige Spieler. Die Transferkasse der Madrilenen ist dafür üppig gefüllt. Kaum ein Top-Klub hielt sich in den vergangenen Jahren so mit großen Transfers zurück. Allein aus diesem Grund wird es einen heißen (Transfer) Sommer bei den Königlichen geben, an dessen Ende wohl einer der größten Umbrüche bei Real in den vergangenen 10 Jahren steht.

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Real-Boss Florentino Perez muss einen neuen Coach finden.

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