WM-Müdigkeit? Nicht bei den Superstars

WM-Müdigkeit? Nicht bei den Superstars

35 Tage ist das Endspiel der Weltmeisterschaft in Frankreich erst her, doch fast alle WM-Superstars sind schon wieder bei ihren Klubs im Einsatz. Schon in den ersten Spielen zeigt sich eine interessante Tendenz.

Als erstes nahmen die Premier League und die Ligue 1 am 10. August den Spielbetrieb wieder auf. Mit der Begegnung Manchester United gegen Leicester City (2:1) wurde die Saison auf der Insel eröffnet. Mit Paul Pogba ließ es sich ein Weltmeister nicht nehmen, schon nach wenigen Minuten das erste Tor für die Red Devils zu erzielen. Auch Stadtrivale Manchester City legte erfolgreich los. Mit den WM-Fahrern Raheem Sterling und Bernardo Silva hatten die Citizens gegen Arsenal (2:0) die entscheidenden Torschützen in ihren Reihen. Und auch im 2. Spiel das gleiche Bild.

Beim 6:1 gegen Huddersfield gingen 5 Treffer auf das Konto der vielbelasteten Profis, die noch in Russland im Einsatz waren. Das gleiche Bild in Liverpool. Mohamed Salah und Sadio Mané dürften wohl eher frustiert von der Weltmeisterschaft heimgekehrt sein. Für die Reds schossen sie Auftaktgegner West Ham (4:0) mit 3 Toren im Alleingang ab. Ach ja, Tottenham fehlt noch. Auswärts in Newcastle waren der Belgier Jan Vertonghen und Dele Alli für die Treffer beim 2:1 verantwortlich. In Russland standen sie sich noch in 2 Spielen gegenüber.

Messi: Barca ist nicht Argentinien

In Spanien startete die Liga zwar erst an diesem Wochenende. Doch am vergangenen Mittwoch gab es im UEFA Supercup bereits das Madrider Stadtduell zwischen Atletico und Real (4:2 n.V). 5 der 6 Tore markierten die WM-Fahrer Diego Costa (2), Saul Niguez, Koke (für Atletico) und Sergio Ramos (für Real). Und auch Barcas Lionel Messi scheint die Nationalelf-Tristesse nicht bis nach Katalonien zu verfolgen. Erstes Ligaspiel gegen Alaves (3:0): Messi ist entscheidend mit 2 Toren zur Stelle.

Lewandowski schon wieder der Alte

Zwar hat die Bundesliga (Alle Wetten zur Bundesliga) noch Pause, doch der DFB-Pokal ist in vollem Gange. Wer sonst als WM-Aktuer Robert Lewandowski sollte Rekordpokalsieger Bayern München mit seinem goldenen Tor vor einer Blamage beim SV Drochtersen/Assel (1:0) bewahren. Dass der Pole im Supercup gegen Frankfurt (5:0) mit seinem spanischen Kollegen Thiago insgesamt 4 Mal zur Stelle war, lag mit Sicherheit nicht an der guten WM der Beiden.

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Frankreichs Meister Paris St. Germain hat schon 3 Pflichtspiele in den Knochen. Und was wäre die Millionentruppe ohne ihre Profis, die in Russland im Einsatz waren? 3 Siege mit insgesamt 10 Toren stehen zu Buche. 6 der Buden markierten Angel di Maria, Neymar und Weltmeister Kylian Mbappé (je 2 Tore).

Von Müdigkeit kann also keine Rede sein. Entweder haben die erfolgreichen WM-Fahrer ihre Form ohne große Erholung vom Turnier direkt mit in die neue Saison gebracht, oder die enttäuschten Superstars haben das eher weniger optimal verlaufene Turnier schnell abgehakt und gehen titel- und torhungrig auf die nächsten Abenteuer zu.

Robert Lewandowski hat nach einer miesen WM schon wieder gut lachen.

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