Vater und Sohn: Die Kinder der Bundesliga

Vater und Sohn: Die Kinder der Bundesliga

Fußball ist ein Familienunternehmen. Dieser Eindruck könnte jedenfalls entstehen. Denn in der Bundesliga kicken so manche Spieler, deren Väter auch schon in Deutschland gegen den Ball traten. Ein Verein beheimatet sogar 3 Söhne ehemaliger Profis.

Mit Marcus Thuram ist im Sommer sogar der Spross eines französischen Weltmeisters (mehr Söhne von Weltstars) in der Bundesliga aufgetaucht. Doch auch der Nachwuchs der ehemaligen Kicker aus der heimischen Liga kann sich sehen lassen. Neben vielen bekannten Namen verbirgt sich auch die ein oder andere Überraschung unter den Vater-Sohn-Gespannen.

Die Kinder der Legionäre

Als Souleyman Sané im Alter von 21 Jahren aus Frankreich nach Deutschland wechselte, war nicht abzusehen, dass er dort fast seine gesamte Karriere verbringen würde. Über 300 Spiele absolvierte er für Freiburg, Nürnberg und Wattenscheid in den ersten beiden Ligen. Dennoch hat es sein Sohn in viel weniger Einsätzen zu größerer Bekanntheit geschafft. Leroy Sané kehrte der Bundesliga bereits im Alter von 20 Jahren den Rücken, spielt aber für die deutsche Nationalmannschaft.

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Wie Sané Junior kam auch Leonardo Bittencourt als Sohn eines ausländischen Profis in Deutschland zur Welt. Papa Franklin verlieh dem VfB Leipzig und Energie Cottbus im deutschen Oberhaus brasilianisches Flair. Der Junior spielt mittlerweile bei Werder Bremen, seiner 5. Profistation. Dort hat er mit Philipp Bargfrede sogar einen Mitspieler, dessen Vater Hans-Jürgen auch schon für die Nordlichter spielte.

Ein Bundesliga-Junior ist nicht genug

Ein weiteres Söhne-Duo gibt es beim FC Augsburg. Dort spielt nicht nur Philipp Max, dessen Vater Martin fast 400 Bundesligaspiele bestritt, sondern auch Daniel Baier, der die 31 Erstligapartien seines Seniors Jürgen mittlerweile fast verzehnfacht hat.

Ein ganz anderes Duo bescherte Bruno Hübner dem deutschen Fußball. Der heutige Sportdirektor von Eintracht Frankfurt trifft seine Söhne Benjamin (TSG Hoffenheim) und Florian (Union Berlin) regelmäßig im Ligabetrieb. Bei der SGE hat er aber mit Dominik Kohr einen weiteren Fußballer-Spross im Kader. Dessen Vater Harald kickte unter anderem gemeinsam mit Papa Sané in Wattenscheid.

Hertha BSC wartet sogar mit einem Trio auf. So hat Trainer Ante Covic seinen Sohn Maurice im Verein untergebracht. Sein Vorgänger Par Dardai hatte es mit Filius Palko vorgemacht. Darüber hinaus stürmt noch Pascal Köpke für die Berliner. Sein Senior ist kein geringerer als Torwart Andreas Köpke, der Welt- und Europameister wurde. In der Vorsaison war zudem Jonathan Klinsmann ein Herthaner. Der Sohn von Stürmer Jürgen Klinsmann, welcher gemeinsam mit Papa Köpke WM und EM gewann, eifert als Keeper eher dem Weggefährten seines Vaters nach.

Die Überraschungen

Bei einigen aktuellen Profis wissen nicht viele, dass bereits der Papa in der Bundesliga (alle Bundesliga Wetten) kickte. Am vertrautesten dürfte noch der Name Weiser klingen. Senior Patrick ist aus seiner Zeit beim FC Köln und beim VfL Wolfsburg bekannt. Junior Mitchell spielt seit letztem Jahr in Leverkusen unweit seines Jugendvereins, dem Effzeh. Bei den Geißböcken sammelt in dieser Saison der Deutsch-Österreicher Louis Schaub seine ersten Bundesliga-Minuten. Die hatte ihm sein Vater Fred, der mit Frankfurt Pokalsieger wurde, voraus.

Harry Koch, der Senior von Freiburg-Profi Robin Koch, war Teil der Mannschaft des FC Kaiserslautern, die als bislang einziger Aufsteiger auf Anhieb zur Meisterschaft stürmte. Wolfsburgs Felix Klaus hingegen hat seinen Papa Fred bereits überflügelt. Dieser kam zwar für 3 Vereine zum Einsatz, sammelte aber weitaus weniger Einsätze als sein Sohn.

Die Augsburger Daniel Baier und Philipp Max stammen aus Bundesliga-Familien.

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