Gesucht: Ein Nagelsmann-Klon für Hoffenheim

Gesucht: Ein Nagelsmann-Klon für Hoffenheim

Im beschaulichen Kraichgau mahlen die Mühlen etwas langsamer. Bis zum Winter will Alexander Rosen, Sportdirektor der TSG Hoffenheim, in der Trainerfrage „sehr nahe“ an einer Entscheidung sein. Viel mehr als das Anforderungsprofil für den Nagelsmann-Nachfolger sickerte bislang nicht durch: Jung, unverbraucht und mit gewissem Mut zum Risiko – ähnlich wie der jetzige Trainer eben! Die bwin Redaktion nennt einige Kandidaten, die dazu passen:

Marco Rose (Red Bull Salzburg)

Mit Rose und Rosen in eine blühende Zukunft? Eine erste Spur führt laut dem Fachmagazin kicker nach Österreich. Genauer gesagt zu RB Salzburg, wo der deutsche Coach Marco Rose – trotz einmal mehr verpasster Champions League einen steilen Aufstieg hingelegt hat. Schon im Sommer beschäftigte sich der langjähriger Mainzer Profi mit einer Rückkehr in die Bundesliga. Die Konstellation mit Rose und Hoffenheim birgt eine pikante Note, sollte der künftige Leipziger Julian Nagelsmann ausgerechnet von dem Trainer beerbt werden, der zuvor einen Wechsel innerhalb des Red Bull-Imperiums abgelehnt hatte.

Prestigeerfolg: Bullen-Torero Marco Rose gewann mit Salzburg das RB-Duell in Leipzig!

Hannes Wolf (zuletzt VfB Stuttgart)

Im Gegensatz zu Marco Rose wäre der frühere Stuttgarter Aufstiegstrainer zum Nulltarif zu bekommen. „Ich bin fest davon überzeugt, dass Hannes Wolf am Beginn einer sehr erfolgreichen Trainerkarriere steht“, sagte DFB-Präsident Reinhard Grindel, der dem 37-Jährigen den Preis als „Trainer des Jahres 2017“ verliehen hatte. Zwar zu einem untypischen Zeitpunkt – kurz nach Wolfs Entlassung beim VfB – aber auf Grund seiner Verdienste im Jugendbereich nicht unverdient. Insgesamt 3 Meisterschaften im U19- und U17-Bereich kann der langjährige BVB-Nachwuchstrainer vorweisen, formte dabei Talente wie Christian Pulisic.

Die beiden hauseigenen Trainer-Talente

Domenico Tedesco, Julian Nagelsmann sowie der in England (alle Premier League-Wetten) tätige David Wagner – gleich 3 aufstrebende Trainer machten ihren Weg aus der TSG-Akademie in den Profibereich. Vor diesem Hintergrund dürfen sich die hauseigene Talente zumindest Außenseiterchancen auf eine Beförderung ausrechnen. Marco Wildersinn trainiert seit April 2014 die U23 in der Regionalliga Südwest. Vom Punkteschnitt (1,65 Zähler pro Spiel) kann der Badener problemlos mit Julian Nagelsmann (1,57) mithalten. 

Noch größeres Potenzial wird dem aktuellen U19-Coach bescheinigt: Marcel Rapp! Der ehemalige KSC-Profi übernahm das Nachwuchsteam nach dem Weggang von Domenico Tedesco (über Erzgebirge Aue zu Schalke 04), den die TSG zuvor als Nagelsmann-Nachfolger installiert hatte. Rapp führte die A-Junioren in der Saison 2017/18 auf den ersten Platz in der Staffel Süd/Südwest, arbeitet aktuell in Hennef an der Fußball-Lehrer-Ausbildung.

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