Transfer-Saga Luka Jovic: Was macht der Torjäger von Eintracht Frankfurt?

Transfer-Saga Luka Jovic: Was macht der Torjäger von Eintracht Frankfurt?

Eins ist sicher. Luka Jovic (21) ist jetzt ein Spieler von Eintracht Frankfurt. Wie lange er dies noch sein wird, ist hingegen komplett unsicher. Täglich gibt es neue Transfer-Gerüchte um den serbischen Stürmerstar der Eintracht. Ein Klub scheint wegen der abwartenden Haltung von Jovics Seite pikiert zu sein…

Eintracht Frankfurt hat schon vor dem denkwürdigen Rückspiel im Europa-League-Viertelfinale gegen Benfica Lissabon (2:0) erwartungsgemäß die Kaufoption für Luka Jovic gezogen. Für 7 Mio. € hat der Leih-Stürmer aus Serbien, der bis dahin noch Benfica gehörte, nun ab dem 1. Juli einen Vertrag bis zum 30. Juni 2023. Will heißen: Wer Jovic jetzt will, muss richtig tief in die Tasche greifen. 23 Tor-Beteiligungen (17 Treffer) in 28 Liga-Spielen (alle Bundesliga-Wetten) haben seinen Marktwert auf 55 Mio. € hochschnellen lassen. Damit ist der Serbe unter den 10 teuersten Spielern der Bundesliga.

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Barcelona ließ Luka Jovic nicht mehr aus den Augen – und scheint nun außen vor!

Der FC Barcelona hat Jovic mehr als 12-mal von seinen Scouts beobachten lassen. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung berichtete im Februar 2019 sogar von einer „prinzipiellen Einigung“ zwischen der Eintracht und den Katalanen über einen Transfer. Es ist dies nur ein Kapitel der Transfer-Saga rund um Luka Jovic.

Beginn einer Odyssee: Jovic wechselte ohne Spiel von Limassol zu Benfica

Diese beginnt im Prinzip im Januar 2016 mit seinem Wechsel vom serbischen Rekordmeister Roter Stern Belgrad zu Apollon Limassol. Dies ist kurioserweise ebenso wie Benfica ein Europa League-Gegner von Eintracht Frankfurt in dieser Saison. Auf Zypern kam er kein einziges Mal zum Einsatz. Denn: Apollon holt Jovic für 2 Mio. € Leihgebühr und gibt ihn nur einen Tag später an Benfica Lissabon ab. Dort ist die Jovic-Bilanz dünn. Nur 4 Spiele in der portugiesischen Liga NOS, dafür wird er 18-mal ins B-Team von Benfica versetzt. Eintracht Frankfurt schnappt sich Jovic im Juli 2017, holt auch dank seines Halbfinal-Treffers auf Schalke (1:0) 2018 den DFB-Pokal. Auch sonst machen die Verantwortlichen um Sportvorstand Fredi Bobic alles richtig. Sie lassen sich eine Kaufoption für nur 7 Mio. € vertraglich zusichern.

Luka Jovic: Unglaubliche Marktwert-Entwicklung

Clever gemacht, wenn man bedenkt, dass Jovics Marktwert in seiner Zeit in Frankfurt eine rasante Steigerung erfährt. „Wenn ich mit der Eintracht in der Champions League spielen kann, werden sie mich hier so schnell nicht los“, hatte Jovic schon im Winter 2018 angedeutet, dass er eventuell bleiben will. Diese Chance hat die Mannschaft noch. Eintracht Frankfurt kann sich über 2 Wege für die Königsklasse qualifizieren. Einerseits Platz 4 in der Bundesliga, den man am Samstag (15.30 Uhr) gegen Hertha BSC verteidigen kann – oder eben mit einem Sieg in der Europa League. Dort trifft man kommende Woche im Halbfinale auf den FC Chelsea.

Wie wertvoll ist Jovics Treue-Bekenntnis zu Eintracht Frankfurt?

Vor dem Hinspiel am 11. April bei Benfica (2:4) liefern Jovic und sein Vater Milan ein überraschendes Bekenntnis. „Mein Sohn hat mir anvertraut: Papa, es geht mir nicht ums Geld, ich will Fußball spielen.“ Bei Barca soll der U20-Weltmeister zwar als Nachfolger des legendären Luis Suárez (32) aufgebaut werden. Aber der Uruguayer denkt noch lange nicht daran, sich in die 2. Reihe zurückzuziehen. Somit wäre unklar, ob Jovic beim FC Barcelona überhaupt spielt.

Bei Benfica Lissabon kam Luka Jovic (l.) vornehmlich in Freundschaftsspielen, wie hier gegen den englischen Klub Derby County, zum Einsatz.

Barca und Real winken ab: Doch noch eine Chance für Bayern auf Luka Jovic?

In dieser Woche berichtet die in Barcelona ansässige Zeitung Sport nun, dass man sich bei „Mes que un Club“ von der Jovic-Seite „benutzt fühlt.“ Dies, so das Blatt, gelte auch für den Erzrivalen Real Madrid, sodass man offensichtlich von einer Verpflichtung von Jovic absieht. Der konkrete Vorwurf: Damit wären der FC Bayern mit Jovics früherem Coach Niko Kovac (47) und Paris St.-Germain, vom Portal SPOX.com ins Spiel gebracht, wieder in der Verlosung.

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