Super League: Die Schweiz startet in die neue Spielzeit

Super League: Die Schweiz startet in die neue Spielzeit

Ende der Sommerpause in der Schweiz. An diesem Wochenende startet die Super League (alle Super League Wetten) in die neue Saison. Es ist die 123. Spielzeit in der höchsten Schweizer Spielklasse im Männer-Fußball. 10 Mannschaften kämpfen um den Titel und gegen den Abstieg, wobei die Rollen auch in diesem Jahr klar verteilt sind.

Als amtierender Champion gehen die Young Boys Bern in die neue Saison. Der Hauptstadtklub gewann in den vergangenen beiden Jahren den Titel, nachdem zuvor der FC Basel mit 8 Meisterschaftserfolgen in Serie das Maß aller Dinge im Land der Eidgenossen war. Beide Klubs gelten auch in der neuen Spielzeit als Top-Favoriten. Die bwin Bookies sehen die Young Boys (Quote 1.50) als Nummer 1 vor Basel (Quote 2.50) an. Allen anderen Vereinen wird keine realistische Chance eingeräumt.

Auch im Abstiegskampf ein Zweikampf?

Nur der Letztplatzierte steigt direkt ab. Vor Saisonbeginn gilt Xamax Neuchatel als Abstiegskandidat Nummer 1. In der Vorsaison konnte sich der Klub aus dem Kanton Neuenburg erst in der Relegation gegen den FC Aarau retten. Damals drehte Xamax eine 0:4-Hinspielpleite und setzte sich im Rückspiel im Elfmeterschießen (5:4) durch. In dieser Saison geht es für den Verein mit dem geringsten Marktwert der Liga (9,05 Mio. €) erneut nur ums nackte Überleben. Auch Aufsteiger Servette Genf hat einzig und allein den Klassenerhalt im Blick.

FCZ in der Bringschuld

In der Schweiz qualifiziert sich der Tabellendritte direkt für die Gruppenphase der Europa League, Rang 4 und 5 dürfen in der EL-Qualifikation antreten. Die Experten rechnen im Kampf um diese 3 Plätze den FC Zürich, den FC Sion und den FC Lugano die besten Chancen aus. Speziell der FCZ ist nach einer schwachen Spielzeit mit Rang 7 gegenüber seinen Fans in der Bringschuld. Immerhin stellen die Zürcher den drittwertvollsten Kader der gesamten Liga. Dementsprechend hoch sind die Erwartungen an das von Ex-Bundesligaspieler Ludovic Magnin trainierte Team.

Keine Geldverbrennung auf dem Tranfermarkt

Wie gewöhnlich hielten sich die Klubs mit großen Investitionen auf dem Transfermarkt zurück. Gleich 4 Klubs (Lugano, Luzern, Neuchatel, Zürich) gaben kein Geld für Neuzugänge aus, sondern verpflichteten ausnahmslos ablösefreie Spieler. Insgesamt investierten die restlichen 6 Vereine 8,84 Mio. € in neues Personal. Mit 6,25 Mio. € waren die Young Boys Bern mit Abstand am spendierfreudigsten. Einzig der FC Basel (1 Mio. €) knackte ebenfalls noch die Millionen-Schallmauer. Die 10 Klub nahmen insgesamt 3,5 Mio. € mehr durch Spielerverkäufe ein, als in Neuverpflichtungen gesteckt wurde.

Okafor im Blickfeld

Die vom Namen her größten Stars der Liga sind Miralem Sulejmani (Bern), Fabian Lustenberger (Bern), Ricky van Wolfswinkel (Basel), Valentin Stocker (Basel), Guillaume Hoarau (Bern) und Valon Behrami (Sion), die allesamt schon in europäischen Top-Ligen unter Vertrag standen. Allerdings ist kein Akteur wertvoller als Noah Okafor (8 Mio. €). Der 19-jährige Stürmer vom FC Basel gilt als kommender Star des Schweizer Fußballs. In der letzten Saison gelang ihm in der Super League der Durchbruch. Als Belohnung wurde er bereits für die Switzer Nati nominiert. In der neuen Spielzeit werden viele Augen von Scouts auf ihn gerichtet sein.

Stand zwar schon im Aufgebot, wartet aber noch auf sein Debüt in der Schweizer Nationalmannschaft: Noah Okafor.

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