Süper Lig: Podolski führt Antalyaspor aus der Krise

Süper Lig: Podolski führt Antalyaspor aus der Krise

Er ist Weltmeister, kickte in der Premier League, der Bundesliga, der Serie A und der japanischen J-League. Jetzt ist Lukas Podolski in der Süper Lig am Ball – wieder einmal. Denn nach Galatasaray Istanbul ist Antalyaspor bereits seine 2. Station in der Türkei. Und bei dem Klub vom Mittelmeer läuft es für Prinz Poldi absolut rund. In 6 Spielen, von denen keines verloren ging, kommt der Mann mit dem linken Hammer auf 4 Scorerpunkte. Auch dank Podolski kämpfte sich Antalya aus dem Tabellenkeller.

Am 23. Januar wurde Lukas Podolski offiziell bei Antalyaspor vorgestellt. Vor knapp 2 Monate rangierten die Rot-Weißen auf Platz 15, gerade einmal 2 Punkte vor dem ersten Abstiegsplatz. Rund 8 Wochen und 6 Podolski-Einsätze später kann der Klub durchatmen. Nach dem 1:0-Heimsieg am Montagabend gegen Sivasspor grüßt das Poldi-Team jetzt von Rang 11, der Abstand zur bedrohten Zone ist auf 5 Zähler angewachsen. Insgesamt ist Antalyaspor bereits seit 8 Ligaspielen (4 Siege, 4 Remis) ungeschlagen.

Guter Türkei-Start von Podolski

Auch Lukas Podolski hat seinen Anteil am Aufschwung an der türkischen Riviera. 301 Minuten stand der ehemalige Nationalspieler für Antalya auf dem Platz. Gleich 4 Mal war er an einem Tor direkt beteiligt. Kein schlechter Wert! Durchschnittlich verbucht er damit alle 75 Minuten einen Scorerpunkt. Leute, die sich im Stadion über die guten Leistungen des „kölschen Jung“ freuen können, gibt es nicht. In der Süper Lig sind die Einschränkungen wegen des Coronavirus inzwischen ebenfalls angekommen. Die Partien werden ohne Zuschauer ausgetragen.

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Neben Podolski gibt es noch 3 weitere Spieler im Antalyaspor-Kader, die ihre Wurzeln in Deutschland haben. Sinan Gümüs, Nazim Sangare und Ufuk Akyol wurden allesamt in der Bundesrepublik geboren. Alle 3 gehören – wie inzwischen auch Lukas Podolski – zum Stammpersonal des Süper Lig-Klubs.

Podolski nirgendwo besser als in der Süper Lig

Doch zurück zu Lukas Podolski. Der inzwischen 34-Jährige kann in der türkischen Süper Lig eine richtig gute Bilanz vorweisen. In den 62 Partien für Galatasaray und Antalyaspor kommt der Offensivakteur auf 22 Treffer und 16 Assists. Nirgendwo kann Poldi in einer ersten Liga eine bessere Bilanz vorweisen. In der Bundesliga kommt er auf 0,51 Scorerpunkte pro Spiel, in der Premier League sind es 0,55, in der J-League 0,5 und in der Serie A sogar nur 0,23 Zähler pro Partie.

Wurde in Köln geboren und spielt seit 2017 für Antalyaspor – Nazim Sangare (l.)

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