St. Paulis miese Bilanz: Fußball-Hamburg hat den Blues...

St. Paulis miese Bilanz: Fußball-Hamburg hat den Blues…

Der Fußballstadt Hamburg droht der Super-GAU – in der Bundesliga und in der 2. Liga. Der erste Abstieg des Hamburger SV in der Klubgeschichte ist im „Oberhaus“ kaum noch zu verhindern. 6 sieglose Spiele in Folge haben aber auch den FC St. Pauli in der 2. Liga auf den Abstiegs-Relegationsplatz gebracht. Ein Anlass zur Häme für den großen Stadtrivalen HSV besteht nicht…

„Wir müssen dranbleiben“, „die Dinge richtig einordnen und analysieren“ – diese Statements von Markus Kauczinski (48) nach dem 0:1 des FC St. Pauli gegen den 1. FC Union Berlin (0:1) erinnerten Beobachter in Hamburg an andere, viel zu oft gehörte Durchhalteparolen. Auch beim akut abstiegsbedrohten Stadt- und Erzrivalen Hamburger SV war in den Wochen der kontinuierlichen Talfahrt in der Bundesliga (Alle Bundesliga-Wetten) immer wieder von „sachlichen Analysen“ die Rede. Dort wurde ebenfalls stets aufs Neue die Mentalitätsfrage gestellt. Genützt hat es nichts. Der HSV taumelt in Richtung 2. Liga.

HSV-Abstieg schon am Wochenende klar?

Rechnerisch kann die größte Schmach der HSV-Historie für die Mannschaft von Interimstrainer Christian Titz (47) bei einem Punktverlust im direkten Duell gegen den SC Freiburg am Samstag feststehen. Selbst bei einem Sieg und dann 5 Zählern Rückstand auf Rang 16 bei 3 verbleibenden Spielen stehen die Zeichen beim Bundesliga-Dino auf Abstieg.

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Am Millerntor, 7 Kilometer südöstlich vom Volksparkstadion gelegen, sieht die Lage nicht viel besser aus. 6 Spiele in Folge ohne Sieg haben den FC St. Pauli unter Kauczinski bis auf Rang 16 abrutschen lassen. Gegen Union Berlin konnten die Paulianer selbst eine 35-minütige Überzahl nicht in Zählbares ummünzen. „Unsere Situation ist jetzt unfassbar bedrohlich“, sagte Paulis Abwehrchef Lasse Sobiech (27) am Montag dem Kicker-Sportmagazin. Das Restprogramm mit Auswärtsspielen in Regensburg und Duisburg sowie Heimpartien gegen Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther Fürth stützt diese Ansicht.

Kauczinski hat Pauli nicht besser gemacht

Der FC St. Pauli spielte nach dem Trainerwechsel Anfang Dezember mit Markus Kauczinski für Olaf Janßen nie wirklich besser. Unter der Regie des gebürtigen Gelsenkircheners fuhren die Braun-Weißen nur 4 Siege ein. Das letzte Erfolgserlebnis datiert vom 25. Februar 2018, 3:2 gegen den Nord-Rivalen Holstein Kiel. Mit 1,21 Punkten im Schnitt ist Kauczinski als Pauli-Coach sogar noch schlechter als sein Vorgänger. Mit Janßen holte St. Pauli pro Spiel 1,25 Zähler, gewann u. a. zum Start beim VfL Bochum (1:0). Fehlende Konstanz – der FC St. Pauli landete in der gesamten Saison nie mehr als 2 Siege am Stück – und ständige taktische Umstellungen haben die Situation verschärft. Gegen Aue (1:2) spielte Kauczinski ein 4-2-3-1-System, gegen Berlin stellte er dann in der Abwehr auf 3er-Kette um. Erfolglos, wie sich herausstellte.

Die Fußballstadt Hamburg hat fertig…

Fazit: Die Fußballstadt Hamburg hätte bei einem Sturz des Kiezklubs in die 3. Liga die absolute Bankrotterklärung. Dann würde nicht einmal das von vielen Spöttern in Hamburg bereits vorhergesagte „Zweitliga-Derby“ zwischen dem 3-maligen Bundesliga-Meister HSV und den Kiez-Kickern stattfinden…

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Hamburg in Nöten: Der Abstieg des HSV aus der Bundesliga ist nur noch durch ein Fußball-Wunder zu verhindern…
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