Sokratis zu Arsenal? Das würde ideal passen!

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Der Wechsel von BVB-Verteidiger Sokratis zum FC Arsenal London steht kurz bevor. Wenn sich die Vereine bei der Ablösesumme einig werden – die Gunners bieten 15 Millionen Euro, Dortmund will aber 3 Millionen Euro mehr haben – spielt der griechische Defensivspezialist bald in der Premier League. Dort würde Sokratis perfekt hin passen!

Der zweikampfstarke Nationalspieler pflegt genau den richtigen Spielstil, um sich in Englands höchster Spielklasse durchzusetzen. Auch dank seiner harten Gangart gehört Sokratis ohne Wenn und Aber zu den besten Innenverteidigern der Bundesliga. In der Rangliste der zweikampfstärksten Spieler im deutschen Oberhaus rangiert der 79-malige Nationalspieler in den Top 10. Von 436 Zweikämpfen in der abgelaufenen Saison gewann Sokratis 291 – das sind 66,74 %. Damit belegt er den 9. Platz. Spitzenreiter ist Naldo vom Vizemeister Schalke 04 mit 72,71 Prozent.

Richtiger Zeitpunkt für Wechsel in die Premier League

Auch der Zeitpunkt für einen Wechsel in die Premier League passt hervorragend. Sokratis spielt jetzt seit 4 Jahren beim BVB und ist 29 Jahre alt. Wenn er noch einmal eine neue Herausforderung in einer anderen Liga annehmen möchte, dann sollte er das jetzt tun. In Deutschland spielt Sokratis bereits seit 2011. Damals wurde er vom FC Genua an Werder Bremen ausgeliehen. 2012 verpflichteten ihn die Bremer fest. Ein Jahr später folgte der Wechsel zum BVB, wo er die Möglichkeit erhielt, jedes Jahr international zu spielen und sich noch besser weiterzuentwickeln.

Auch der BVB profitiert

Von einem sofortigen Wechsel würde auch der BVB profitieren. Geht Sokratis jetzt, erhält Dortmund noch eine ordentliche Ablösesumme für seinen Leistungsträger. Nächstes Jahr wäre Sokratis ablösefrei zu haben – sein Vertrag läuft im Juni 2019 aus. Klar ist aber auch, dass der BVB einen Spieler verlieren würde, der nicht so einfach zu ersetzen ist. Mit dem Geld, das die Schwarz-Gelben durch den Sokratis-Verkauf einnehmen, müsste wohl nicht nur ein Innenverteidiger geholt werden. Denn im aktuellen Kader gibt es definitiv niemanden, der das Potential besitzt, in die Rolle von Sokratis zu schlüpfen.

Es ist aber ohnehin davon auszugehen, dass sich im BVB-Aufgebot nach der schwierigen Saison einiges verändern wird. Zuletzt hatte der bisherige Kapitän Marcel Schmelzer bereits bekannt gegeben, dass er in der kommenden Spielzeit nicht mehr Spielführer sein will und sein Amt zur Verfügung stellt. Als 2. Neuverpflichtung nach Torwart Marwin Hitz vom FC Augsburg ist aktuell der frisch gebackene DFB-Pokalsieger Marius Wolf von Eintracht Frankfurt im Gespräch. Der 23-jährige Offensivspieler überzeugte in der abgelaufenen Bundesliga-Saison mit 5 Toren und 9 Vorlagen. Man darf gespannt sein, wen der neue BVB-Coach Lucien Favre noch alles zu sich lotst, um vielleicht sogar wieder ganz oben angreifen zu können. Der BVB wird Meister 2018/19, Quote 10.00! (alle Bundesliga-Wetten)

Wechselt wohl zum BVB: Marius Wolf.

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