Juventus: Wie sich das Allegri-System durch CR7 verändert

Juventus: Wie sich das Allegri-System durch CR7 verändert

Stetig erreicht der CR7-Hype in Italien neue Dimensionen. Die Juventus-Fans genießen Pizza oder Eisbecher im Ronaldo-Style. Wann es den 117 Millionen-Mann auf dem Platz in Aktion gibt? Mitte August! Nach der USA-Tour bestreitet der italienische Serienmeister das erste Testspiel mit Cristiano Ronaldo gegen die eigene B-Mannschaft (12.8.). Ernst wird es eine Woche später zum Serie A-Auftakt bei Chievo Verona.

Es ist die schnöde Diskussion, wenn ein großer Star den Verein wechselt. Muss sich der Spieler dem System seines neuen Trainers anpassen oder umgekehrt? In Bezug auf Juventus Turin und Cristiano Ronaldo freilich eine äußerst komplexe Thematik. CR7 in 3 Worten: Tore, Tricks, Spektakel! Die Alte Dame in der Ära Allegri gleicht dagegen einer Ergebnismaschine mit physischen Attributen und perfekter Balance, wo sich jeder Spieler auch defensiv in den Dienst der Mannschaft zu stellen hat.

Was sagt also der Juve-Coach zur künftigen Ausrichtung? „Ronaldo wird bei uns da spielen, wo er schon immer gespielt hat, im vorderen Drittel. Dort wird er Tore schießen, genau wie er es schon immer getan hat“, meint Massimiliano Allegri vielsagend. Taktisch läuft es auf eine der folgenden Varianten hinaus:

Variante A: Alle Freiheiten im 4-3-3

Der Verlierer der CR7-Mania war schnell ausgemacht: Gonzalo Higuain! Vor wenigen Tagen dampfte der frühere Rekordtransfer (90 Mio. €) zum AC Mailand ab. Im häufig praktizierten Allegri-System mit 3 Stürmern nimmt Ronaldo 1:1 die Higuain-Position im Sturmzentrum ein, flankiert von Douglas Costa oder Cuadrado auf rechts sowie Mario Mandzukic auf der linken Seite. Letzterer verkörpert allerdings nicht den klassischen Außenstürmer. Das deutsche Mittelfeld-Duo Sami Khedira/Emre Can gewährleistet wiederum die defensive Absicherung.

Variante B: One Man-Show light im 4-2-3-1

Über 25 Ronaldo-Treffer in der neuen Saison bringen bei bwin eine Quote von 1.50 (alle Spezialwetten) ein. Dass der 33-Jährige noch mal auf die Flügel ausweicht, lässt sich fast sicher ausschließen. Was dann aus Paolo Dybala wird? Mit 22 Toren in 33 Ligaspielen hat dieser sein bestes Jahr im Juve-Trikot hinter sich – zu schade für die Bank! CR7 und Dybala zusammen wären in einem 4-2-3-1-System möglich, wo der Argentinier die zurückgezogene Spitze gibt. Nachteil: Nur Platz für einen 8er im Mittelfeld.

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Variante C: Doppelspitze mit Mandzukic

Ein 4-4-2 – so lief Juventus beispielsweise im Champions League-Achtelfinale in Tottenham (2:1) auf – oder auch die Dreierkette sind in Italien jederzeit Alternativen. Die Doppelspitze Ronaldo/Mandzukic gleicht von den Attributen her der Konstellation in Madrid, als Benzema den 5-maligen Weltfußballer im Sturm unterstützt und größtenteils seine Aufgaben in der Rückwärtsbewegungen übernommen hatte. Für die Balance sorgen beim 3-5-2-System die offensiv ausgerichteten Außenverteidigern João Cancelo sowie Alex Sandro.

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