Serie A: Dreikampf um die Champions League

Serie A: Dreikampf um die Champions League

Der letzte Spieltag der Serie A (alle Serie A Wetten) verspricht Hochspannung. Ein großer Klub wird im Kampf um die Königsklasse am Sonntagabend in die Röhre schauen: Der AC Mailand, der SSC Neapel oder Juventus Turin? Die Alte Dame geht mit der schlechtesten Ausgangsposition ins Rennen.

Inter Mailand und Atalanta Bergamo sind bereits für die Champions League qualifiziert. Bleiben 2 freie Plätze übrig. Um diese streiten sich Milan, Napoli und Juventus. Die Ausgangslage: Die Rossoneri und die Partenopei haben je 76 Zähler auf dem Konto, die Bianconeri 75 Punkte. In Italien zählt nicht die Tordifferenz, sondern der direkte Vergleich.

Schwere Aufgabe für Milan

Seit 2013 wartet der AC Mailand auf eine erneute Teilnahme an der Champions League. In dieser Saison will der ruhmreiche Klub endlich ins Konzert der Großen zurückkehren. Lange Zeit sah das nach einem Selbstläufer aus. In 34 von bislang 37 Spieltage rangierte das Team von Stefano Pioli auf einem Königsklassen rang. Eine schwache 2. Saisonhälfte – Milan steht nur auf Platz 6 der Rückrundentabelle – bringt das Ziel aber nochmal stark ins Wanken.  Mit einem Auswärtsspiel bei Atalanta Bergamo haben die Rossoneri von allen CL-Aspiranten die schwierigsten Aufgabe vor der Brust. In den letzten 11 Duellen gewann Milan nur ein einziges Mal gegen die Schwarz-Blauen. Mit einem Sieg würde der AC sicher Rang 3 behaupten. Ein großer Vorteil: Mailand hat die direkten Vergleiche gegen Neapel und Juventus gewonnen.

Neapel in Topform

Neben Milan hat auch der SSC Neapel sein Schicksal in der eigenen Hand. Mit einem Sieg über Hellas Verona würden die Süditaliener das Champions-League-Ticket buchen – nach einem Jahr ohne CL-Teilnahme. Für die Mannschaft von Gennaro Gattuso spricht das Momentum. Seit 14 Partien sind die Partenopei ungeschlagen, fuhren in diesem Zeitraum starke 11 Siege ein. Gutes Omen: 5 der letzten 6 Partien gegen Hellas wurden gewonnen, daheim sogar die vergangenen 11 Liga-Duelle in Serie. Den direkten Vergleich hat Neapel zwar gegen Milan verloren, hat gegen Juventus aber die Nase vorn. Dem SSC würde also sogar ein Unentschieden reichen, wenn der AC oder die Alte Dame ihre Partien nicht gewinnen.

Juventus ist abhängig von der Konkurrenz

Der Serienmeister muss seine Hausaufgaben erledigen und auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen. Ein Sieg gegen Bologna ist Pflicht. Stolpern Milan und Napoli nicht, verpasst Juventus erstmals seit der Saison 2010/11 wieder die Champions League. Für die Turiner, die bis zu dieser Spielzeit 9 Mal in Folge die Meisterschaft gewannen, wäre das sportlich und finanziell ein herber Rückschlag. Fraglich, ob Superstar Cristiano ohne Königsklasse dem Klub die Treue halten würde – und ob Juve sich den Portugiesen überhaupt leisten könnte. Gelingt am letzten Spieltag nicht mehr der Sprung in die Top 4, ist auch Trainer Andrea Pirlo nicht mehr tragbar. Sein Projekt wäre gnadenlos gescheitert.

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