Schweizer Super League: Wer soll Meister Basel stoppen?

Schweizer Super League: Wer soll Meister Basel stoppen?

Auch die Schweizer Super League zählt in diesem Jahr zu den Frühstartern. Schon am kommenden Wochenende wird die Saison 2017/18 mit dem Topspiel des BSC Young Boys gegen den FC Basel eröffnet. Wer soll den Serienmeister – zuletzt 8 Titel in Folge – stoppen?

Der FC Basel ist das Maß aller Dinge in der Schweizer Super League. Vergleiche mit dem FC Bayern aus der Bundesliga sind absolut zulässig. So ganz nebenbei haben die Baseler bei den bwin Buchmachern auch die gleiche Quote auf den Meistertitel wie die Münchner – Quote 1.18.

Ähnlich wie der deutsche Rekordmeister leistet sich auch der FC Basel den teuersten Kader (Gesamtmarktwert: € 47,25 Mio.) der Liga, hat mit dem Holländer Ricky van Wolfswinkel (€ 5 Mio.) den Königstransfer der Liga getätigt und ist somit eindeutiger Favorit auf den 21. Meistertitel der Vereinsgeschichte. 6 der 8 wertvollsten Spieler der Liga stehen außerdem beim „Eff Cee Bee“ unter Vertrag.

Bern ist einziger Konkurrent

Am ehesten wird den Young Boys zugetraut, im Rennen um die Meisterschaft ein Wörtchen mitzureden. Doch die Hauptstädter haben einige schmerzhafte Abgänge zu verzeichnen. Ausgerechnet Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig lotsten die besten BSC-Kicker für gutes Geld in die Bundesliga. Defensivspieler Denis Zakaria ging für € 12 Mio. an den Niederrhein und Torwart Yvon Mvogo wechselte für € 5 Mio. zu den Rasenballsportlern nach Sachsen. Dementsprechend steht die Quote auf die erste Meisterschaft seit 1986 bei 8.00.

Am Samstag empfängt Bern die Baseler am 1. Spieltag zum ersten von 4 direkten Duellen. Können die Young Boys dem Meister sofort das Leben schwer machen? In der letzten Saison war die Bilanz mit 2 Siegen, einem Remis und einer Niederlage positiv.

Hinter dem Spitzenduo lauern wohl der FC Zürich und der FC Sion vor allem auf Platz 2, der für die Qualifikation zur Champions League berechtigt. Mit dem FC Thun, dem FC Lugano und dem FC Lausanne werden wohl 3 Mannschaften den einzigen Abstiegsplatz in der 10er-Liga unter sich ausmachen.

Mit dem Schweizer Raphael Wicky trainiert nun ein alter Bekannter aus der Bundesliga den FC Basel. Für Werder Bremen und den Hamburger SV absolvierte der heute 40-Jährige zwischen 1997 und 2007 insgesamt 218 Bundesligaspiele.

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