Schmidt lockt Kampl: Wenn Spieler mehrmals dem Trainer folgen

Schmidt lockt Kampl: Wenn Spieler mehrmals dem Trainer folgen

Folgt Kevin Kampl seinem ehemaligen Trainer? Roger Schmidt möchte den Mittelfeldspieler von Bayer Leverkusen nach China zu Beijing Guoan locken. Es wäre bereits die 3. Zusammenarbeit der beiden. Auch andere Akteure folgten ihren Trainern mehrfach zu neuen Klubs.

Die Zeichen verdichten sich, dass Roger Schmidt und Kevin Kampl bald wieder vereint sind. Der Trainer und der slowenische Nationalspieler, die bereits bei RB Salzburg (2012-2014) und bei Bayer Leverkusen (20015-2016) zusammen unter Vertrag standen, streben eine weitere Zusammenarbeit bei Beijing Guon an. Das bestätigte Rudi Völler der Bild:

„Roger hat mich angerufen und darüber informiert, dass er an Kevin interessiert ist. Es gibt auch schon Gespräche zwischen den Vereinen. Wir wissen ja um die besondere Verbindung zwischen den beiden. Jetzt warten wir ab, was passiert.“

Schmidt und Kampl – das passt. Unter dem deutschen Coach schaffte der Slowene in Salzburg den Durchbruch und fand in Leverkusen nach zuvor schwachen Monaten beim BVB wieder zu alter Stärke zurück. Kein Wunder, dass der 26-Jährige einen Wechsel zu seinem Ex-Coach in Erwägung zieht – zumal sein Engagement im Reich der Mitte mit einem üppigen Gehalt versüßt werden würde.

Auch diese Spieler und Trainer hatten eine besondere Beziehung und arbeiteten mehrmals zusammen:

Orlando Engelaar und Fred Rutten: Twente Enschede, Schalke, Eindhoven

3 Stationen und jedes Mal teilten sich Engelaar und Rutten das gleiche Schicksal. Mit Enschede gelang die überraschende Qualifikation für die Qualifikationsrunde zur Königsklasse (2008). Auf Schalke fanden beide ihr Glück nicht und verließen den Klub nach nur einer Spielzeit (2008/09), nur um im Anschluss beim PSV Eindhoven wieder zusammen zu arbeiten.

Ricardo Carvalho und José Mourinho: Porto, Chelsea, Real Madrid

Ein Spieler-Trainer-Duo, das auf jeder Station Titel garantierte. Mit Porto gewannen beide den UEFA-Cup (2003) und die Champions League (2004), mit Chelsea (2005, 2006) und auch mit den Königlichen (2012) gab es Meisterschaften zu feiern. Einzig zu Inter Mailand, wo Mourinho zwischen den Stationen London und Madrid arbeitete, nahm er seinen Defensivspezialisten nicht mit.

Martin Demichelis und Manuel Pellegrini: River Plate, Malaga, Manchester City

In 3 verschiedenen Ländern – Argentinien, Spanien und England – arbeiteten Pellegrini und Demichelis zusammen. Und das mit Erfolg. Mit River Plate (2003) und Manchester City (2014) wurden sie Meister, mit Malaga (2013) gelang der Sprung bis ins Viertelfinale der Champions League, wo sich das Team erst in der Nachspielzeit des Rückspiels Borussia Dortmund geschlagen geben musste.

Marcel Ndjeng und Jos Luhukay: Paderborn, M’gladbach, Augsburg, Hertha

Trainer-Liebling passt auf Ndjeng, wie die Faust aufs Auge. Wo Luhukay auch anheuerte, der Mittelfeldspieler folgte ihm. Zusammen stiegen beide mit Gladbach, Augsburg und Hertha aus Liga 2 in die Bundesliga auf. Überraschenderweise holte der niederländische Trainer seinen Ziehsohn nicht zu seinem letzten Klub (VfB Stuttgart).

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