Max Meyer: Zu diesen Vereinen könnte er wechseln

Max Meyer: Zu diesen Vereinen könnte er wechseln

Mittlerweile steht fest, dass Max Meyer den FC Schalke 04 zum Saisonende verlassen wird. Das Eigengewächs der „Königsblauen“ wird seinem Ausbildungsverein nach 9 Jahren den Rücken kehren und eine neue Herausforderung suchen. Wohin der 22-jährige Mittelfeldspieler wechselt, steht noch nicht fest. Meyer wird sowohl mit nationalen als auch mit internationalen Klubs in Verbindung gebracht. Die bwin-Redaktion gibt einen Überblick über die angeblichen Interessenten und erklärt, welcher Wechsel für Meyer am meisten Sinn ergeben würde.

Arsenal London

Der FC Arsenal wäre sicher eine attraktive Anlaufstelle für Max Meyer. Mit beispielsweise Per Mertesacker, Sead Kolasinac, Granit Xhaka und zuletzt Pierre-Emerick Aubameyang haben in der Vergangenheit einige Spieler gezeigt, dass der Schritt vom Bundesligastar zum Stammspieler bei den „Gunners“ möglich ist.

Allerdings muss man sich die Frage stellen, ob die Premier League die richtige Liga für Meyer ist. Der nur 1,73 Meter große Dribbler ist zwar technisch versiert, aber sicher nicht der zweikampfstärkste und robusteste Spieler. In England könnte Meyer womöglich untergehen und auf der Ersatzbank versauern. Meyer sollte sich gut überlegen, ob er diesen Schritt wagen will. Wir würden ihm davon abraten. Übrigens: Auch die Tottenham Hotspur sollen wohl Interesse an Meyer zeigen.

Paris Saint-Germain

Ein Wechsel zum Starensemble von Paris Saint-Germain wäre ebenfalls sinnfrei. Schon Weltmeister Julian Draxler schafft es nicht, sich bei den Franzosen durchzusetzen – und das, obwohl er gar keine schlechten Leistungen zeigt, wenn er denn mal eingesetzt wird. Unserer Meinung nach ist Draxler der bessere Fußballer als Meyer. Und alleine aus dem Grund würde es für den Noch-Schalker sehr schwer werden, bei PSG eine ernsthafte Chance zu erhalten. Ist Meyer vernünftig, beschäftigt er sich gar nicht erst mit einem Wechsel in die französische Hauptstadt.

Hat bei PSG einen schweren Stand: Weltmeister Julian Draxler.

Juventus Turin

Der nächste internationale Top-Klub, der sich wohl eine Verpflichtung von Meyer vorstellen kann, ist Juventus Turin. Die Serie A würde als Liga besser zu Meyer passen, als die Premier League. Mit seiner guten Technik und Übersicht könnte die viel von der Taktik geprägte Spielklasse die richtige sein. Aber Juventus Turin?

Um es einmal klarzustellen: Max Meyer ist ohne Wenn und Aber ein guter Fußballer. Aber bisher hat es der Rechtsfuß nicht geschafft, über Jahre hinweg konstante Leistungen abzurufen. In dieser Saison hat er erstmals regelmäßig ordentliche Auftritte hingelegt. Der Schritt zu einem internationalen Top-Klub wie Arsenal, PSG oder Juventus käme einfach zu früh. Das muss Meyer einsehen – bestenfalls, bevor er den Vertrag bei seinem neuen Klub unterschreibt.

RB Leipzig

Also bleibt noch die Bundesliga! Sowohl RB Leipzig als auch die TSG 1899 Hoffenheim haben angeblich auch ihre Fühler nach Meyer ausgestreckt. Wir meinen: Für den gebürtigen Oberhausener wären das zwei Vereine, mit denen er sich auseinandersetzen sollte. Natürlich wirken Leipzig und Hoffenheim erst einmal nicht wie ein Schritt nach vorne. Aber: Bei beiden Klubs hätte er gute Chancen, sich einen Stammplatz zu erkämpfen und würde nächste Saison voraussichtlich international spielen (Hoffenheim kommt in die Top 4, Quote 3.00). Hinzu kommt, dass Leipzig und Hoffenheim für ihren attraktiven Spielstil bekannt sind. Spielerisch könnte sich Meyer bei beiden Teams möglicherweise sogar verbessern (alle Bundesliga-Wetten).

Fazit: Nachdem sich Meyer bei den Vertragsverhandlungen mit Schalke verpokert hat und seine Zukunft definitiv nicht mehr königsblau ist, sollte er nun keinen Wechsel zu einem internationalen Top-Klub erzwingen, um auf dem Papier und finanziell einen Fortschritt erzielt zu haben. Bei Vereinen wie Leipzig und Hoffenheim könnte er seine Entwicklung besser vorantreiben. Dass Meyer in den nächsten Jahren das Zeug dazu haben wird, bei einem internationalen Spitzenverein eine entscheidende Rolle einzunehmen, wollen wir sicher nicht ausschließen.

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