Red Bull Salzburg - Austria Wien: Wo die Revolution vorbeigeht

Red Bull Salzburg – Austria Wien: Wo die Revolution vorbeigeht

27, 30, 15, 18, 40! Nein, es handelt sich nicht um die Lottozahlen am Samstag. Mit diesen Punkte-Abständen lag die Wiener Austria nach dem Meisterstück 2013 unter Peter Stöger in zurückliegenden 5 Jahren hinter dem Bundesliga-Dominator aus Salzbug. Ob sich diese Lücke in der Revolutionssaison zumindest wieder verkleinert? Unsere Vorschau auf den 3. Spieltag mit dem Schlagerspiel Red Bull Salzburg – Austria Wien:

Der Faktor Junuzović im RB-Mittelfeld 

Nur noch 2 statt 4 Mal gegen die Roten Bullen – die meisten der 12 Erstligisten sehen es wohl als Segen an. Gewiss besitzt die Austria den Anspruch, sich über die Top 6 für die Meisterrunde zu qualifizieren, um sich dann erneut mit dem Brauseklub zu duellieren. „Ich finde es auch nicht grundsätzlich schlimm, gegen Salzburg zu spielen“, sagt der Wiener Stürmer Christoph Monschein, der sich beim Comeback im Trikot der Young Violets (4:3 gegen SV Horn) mit einem Doppelpack warm geschossen hat. „Weil es mehr Räume in der Offensive gibt, wenn man schnell umschaltet.“ 

Gäbe es zusätzlich einen Titel für die meisten Buden durch aggressives Pressing und Umschaltspiel, er würde ebenso an die mit zwei Siegen (Tore 5:1) gestarteten Mozartstädter gehen. Baut die Mannschaft von Trainer Marco Rose gegen Austria Wien den perfekt Start aus? Quote 1.35 (alle Wetten zur österreichischen Bundesliga)! Insbesondere im Mittelfeld legte der Serienmeister dank Zlatko Junuzović noch mal an Qualität zu.

Last Minute-Abgänge? Nicht (mehr) mit Rose!

Zieht die Fäden im RB-Mittelfeld: Zlatko Junuzovic!

Zwar handelte sich der Freistoßspezialist in der CL-Quali (3:0 gegen Shkendija) eine umstrittene Gelb-Rote Karte ein. Doch es klar ersichtlich, wie der Ex-Bremer zusammen mit Amadou Haidara, Xaver Schlager sowie dem umworbenen Diadie Samassékou brilliert. Allgegenwärtige Frage in dieser Woche: Wird letzterer am Samstag noch das Bullen-Trikot tragen? Trainer Marco Rose schob einem Samassékou-Wechsel zum AS Rom einen Riegel vor. Dass der Brauseklub wie zuvor im Fall Stefan Lainer mittlerweile Millionen-Offerten ausschlägt, lässt sich als Grund anführen, warum der deutsche Coach seine Zukunft in der Salzburger RB-Filiale sieht.

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Seine Heimbilanz, sie ist hinlänglich bekannt, aber nicht weniger eindrucksvoll: 15 Siege und 4 Remis in 19 Partien feierten die Roten Bullen unter Rose. Dabei steht in den zurückliegenden 6 Begegnungen ein Tore-Schnitt von 3 Treffern. Mehr als 2,5 Treffer im Duell Red Bull Salzburg – Austria Wien bringen eine 1.53-Quote.

Monschein bläßt zur Bullenjagd

Christoph Monschein: Schockt er die Roten Bullen?

Ob sich alle RB-Anhänger noch an die letzte Pleite im eigenen Stadion erinnern können? Hier kommt wieder Christoph Monschein ins Spiel. „Das Goldtor für Admira Wacker zum 1:0 am 27. November 2016 war eines meiner wichtigsten und schönsten Treffer“, sagt der 25-Jährige. Im Austria-Trikot hatte Monschein übrigens in der Saison 2017/18 in beiden Heimspielen eingenetzt. Selbst der klare, aber am 36. Spieltag belanglose 4:0-Triumph über Salzburg ändert an der Außenreiter-Rolle am Samstag – übrigens das 101. Duell zwischen diesen beiden Teams – kaum etwas.

Ein Punktgewinn in der Doppelten Chance-Wette notiert bei Quote 3.10. Auf eben diesen Ausrutscher hofft Sturm Graz. Ebenfalls mit 6 Punkten gestartet, schwingt sich der Steiermark-Klub unter Trainer Heiko Vogel zum ersten RB-Jäger auf. Taugt SKN St. Pölten als Stolperstein? Unsere Buchmacher glauben an eine Fortsetzung der Siegesserie – Quote 1.83! Die etwas leichtere Aufgabe hat Rapid Wien, der 2. Großklub aus der Kapitale, gegen den Wolfsberger AC vor sich.

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