Real Madrid gegen FC Liverpool: Mehr Königsklasse geht nicht!

Real Madrid gegen FC Liverpool: Mehr Königsklasse geht nicht!

Rekordsieger Real Madrid und der 5-fache Champion FC Liverpool erreichten in 2 packenden Halbfinal-Rückspielen gegen den FC Bayern München und den AS Rom das Champions League-Finale. Kiew darf sich am 26. Mai (Alle Wetten zum CL-Finale) auf 2 Vereine freuen, die den Meisterwettbewerb wie nur wenige andere geprägt haben. Der Vergleich vor der Final-Auflage von 1981 lohnt sich.

„In Istanbul, we won it 5 times“ – Diesen Gesang stimmten die Fans des FC Liverpool am Mittwochabend im Estadio Olimpico zu Rom, aber auch in unzähligen Pubs und Sportsbars auf- und außerhalb der Insel an.

Champions-League-Bilanz spricht klar für Real

Der Champions-League-Triumph von Istanbul 2005 gegen den AC Mailand begründete in der Ära der „Königsklasse“ (seit 1992) den beinahe legendären Ruf des FC Liverpool in diesem Wettbewerb. Die Reds sind einer von 4 englischen Klubs, die den Henkelpott seit der Novellierung der Champions League gewinnen konnten. Aus La Liga trugen sich mit Real Madrid und dem FC Barcelona seit 1992 nur 2 Vereine in die Siegerliste ein. Dafür sind die Königlichen mit 6 Titeln in der Champions League ebenso Rekordsieger wie zuvor im Landesmeister-Cup, den sie zwischen 1956 und 1960 in Serie gewannen und insgesamt 6-mal in die spanische Hauptstadt holten.

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Liverpools Erfolge fallen in die große Ära der englischen Klubs in Europa. Zwischen 1977 und 1984 durchbrach nur der Hamburger SV (1983) die Phalanx der englischen Sieger im Europapokal der Landesmeister. Liverpool hatte in dieser Phase 4-mal am Ende die Hand am Silber.

14 Europapokaltitel in allen 3 Wettbewerben von Real Madrid stehen 8 Triumphen des FC Liverpool entgegen. Die Reds sicherten sich 1973, 1976 und 2001 den UEFA-Cup. Kurios für beide: Den 1999 abgeschafften Pokalsieger-Cup konnten weder die Madrilenen noch die Merseysider je gewinnen.

Real im Endspiel? Fast eine Sieg-Garantie…

Real Madrid in einem Meister-Finale, das war bis 1960 gleichbedeutend mit einem Pokalerfolg des weißen Balletts, dessen Weltruhm ab Mitte der 1950er-Jahre begründet wurde. In der Champions-League-Ära ging Real bei jeder Finalteilnahme auch als Sieger vom Platz. Die erste Final-Pleite gab es für die Königlichen 1962 gegen Benfica Lissabon und Superstar Eusebio († 2014). 1964 zog man gegen Inter Mailand im Landesmeister-Finale den Kürzeren. Zudem verlor Real Madrid 1981 das Finale in Paris gegen den FC Liverpool mit 0:1. Es ist bis heute die einzige Final-Niederlage des Rekordsiegers gegen ein englisches Team in diesem Wettbewerb.

Direkte Duelle: Liverpool knapp vorn

Bis zum nächsten Duell gegen die Reds dauerte es 28 Jahre. Im CL-Achtelfinale warf Liverpool mit einem überragenden Steven Gerrard Real mit 5:0 in der Addition raus. Die Spiele in der Gruppenphase 2014/2015 gingen mit 1:0 und 3:0 an Real.

Liverpool unterlag in 2 Landesmeister-Finals, dabei erstmals 1985 in Brüssel gegen Juventus Turin (0:1) und unter hässlichen Begleitumständen mit Fan-Ausschreitungen im Heysel-Stadion. 2007 nahm der AC Mailand in Athen (2:1) erfolgreich Revanche für das Drama von 2005. „Es gibt noch einen Job zu erledigen“, sagte Liverpools überglücklicher deutscher Coach Jürgen Klopp (50) nach dem bis zum Schluss spannenden Halbfinale in Rom, „Real ist erfahren, wir nicht, aber wir werden on Fire sein.“ In Liverpool sollte man allerdings trotz aller Euphorie gewarnt sein. Das erste Finale unter Klopps Regie gegen einen spanischen Klub verlor man 2016 in der Europa League – 1:3 in Basel gegen den FC Sevilla.

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Real Madrid veteidigte 2017 in Cardiff als erster Sieger die Champions League und kann in Kiew im 3. Finale in Folge seine unglaubliche Erfolgsserie weiter ausbauen.
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