Arteta und Arsenal - mehr als ein Experiment!

Arteta und Arsenal – mehr als ein Experiment!

Die Woche der Wahrheit beim FC Arsenal. Nein, am Wochenende steht kein Derby oder dergleichen mehr an. Viel mehr lassen die Gunners endlich die Katze aus dem Sack und präsentieren den Mann, der das große Erbe des Arsene Wenger fortführen soll. Luiz Enrique? Massimiliano Allegri? Der Favorit hört nicht unbedingt auf einen schillernden Namen: Mikel Arteta (alle Trainer-Spezialwetten)!

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Deshalb wäre es auch nicht überraschend, wenn dem 36 Jahre jungen Spanier bei seiner Vorstellung zunächst eine gesunde Portion Skepsis entgegen schlägt. Die Schlagzeilen in der englischen Presse lassen sich in etwa erahnen. Arteta und Arsenal – ein Experiment? Wir halten dagegen: Der Co-Trainer von ManCity ist mehr als das.

5 Jahre Arsenal-Spieler plus 2 Jahre Guardiolas Schüler

Man erinnere sich nur an den Tag im Oktober 1995, als Arsene Wenger im Londoner Norden aufschlug und ihn nicht nur die versammelte Medienlandschaft mit einem Stirnrunzeln empfangen hatte. „Was weiß dieser Franzose schon über Fußball“, dachte sich der damalige Kapitän Tony Adams, genannt Mister Arsenal. 22 Jahre später standen die Gunners vor der Frage: Wie kann sich der Klub neu erfinden, ohne die Wenger-DNA komplett ad acta zu legen? Die Antwort darauf heißt Mikel Arteta.

Von 2011 an trug der Spanier selbst 5 Jahre das FC Arsenal-Trikot, wurde 2014 zum Kapitän ernannt. Es liegt nahe, dass sich Arsene Wenger intern selbst für Arteta als seinen Nachfolger stark gemacht hat und dieser sich nach ersten Gesprächen zum Favoriten entwickelte. Zu Pep Guardiola finden sich noch größere Parallelen. 2 Jahre hat der Star-Coach von Manchester City seinen früheren Mitspieler Arteta unter seine Fittiche genommen – das gleicht die fehlende Erfahrung als Chefcoach ein Stückweit aus!

Transferpolitik: Wer hat das letzte Wort?

Beide kennen sich seit der Zeit beim FC Barcelona, wo Mikel Arteta – obwohl er nie für die erste Mannschaft auflief – in Fankreisen den Spitznamen „Guardioleta“ trug. Ein kluger Kopf wie Pep selbst heißt es. Hohes Ansehen genoss der 36-Jährige zuletzt bei den Stars in der City-Kabine. Das kann ihm helfen, wenn es in London darum geht, Charaktere wie Pierre-Emerick Aubameyang zu moderieren.

Bleibt die (vielleicht entscheidende) Frage wie viel Mitspracherecht ihm Geschäftsführer Ivan Gazidis für Transfers zugesichert hat. Das Budget für den Sommer liegt im Bereich von 50 Mio. € – fast Kleingeld für englische Verhältnisse. Zusammen mit dem ehemaligen BVB-Chefscout Sven Mislintat sowie Raul Sanllehi (Kaderplaner) müsste Arteta schon den ein oder anderen Transfer-Coups einfädeln, um in der kommenden Saison (Meister-Quote: 26.00) die reiche Konkurrenz aus Manchester zu überflügeln. Aber: Die Wenger-Revolution dauerte seinerzeit auch mehr als ein Jahr, ehe ein Titel folgte.

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