Paulo Dybala: Ein Wechsel ist Quatsch - noch!

Paulo Dybala: Ein Wechsel ist Quatsch – noch!

Unter großem Aufsehen ist Cristiano Ronaldo im Sommer von Real Madrid zu Juventus Turin gewechselt. Nichts weniger als die Champions League ist das Ziel der Alten Dame. Dabei müssen die Bianconeri aufpassen, dass ihnen möglicherweise nicht die besten Adjutanten des Portugiesen stiften gehen. Steht im Winter mit Paulo Dybala der nächste Stürmer auf dem Absprung?

Der Erste war Gonzalo Higuain, der im Sommer die Flucht ergriff. Der Argentinier, von 2009 bis 2013 bei Real Madrid 4 Jahre gemeinsam mit Ronaldo am Ball, wechselte auf Leihbasis für 18 Mio. € zum AC Mailand. Dabei war er selbst vor 2 Jahren unter viel Getöse für 90 Mio. € vom SSC Neapel zu Juve gewechselt.

Eine krude Vorahnung

Dybalas Ex-Präsident, Maurizio Zamparini vom US Palermo, hat sich jetzt zu Wort gemeldet. „Vor zwei Jahren habe ich Paulo eine Nachricht geschickt und ihm geraten, nach Spanien zu wechseln. Ich sagte ihm, er soll dorthin gehen, wo Fußball gespielt wird, aber nicht in Italien bleiben“, sagte der 77-Jährige. „Früher oder später wird er das machen, weil ich glaube, dass Juventus mit seinem Verkauf Geld machen will, daher glaube ich, dass er den Klub im Januar verlassen wird.“

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93 Torbeteiligungen sprechen für sich

Zugegebenermaßen ist das Aufgreifen solcher Behauptungen immer etwas heikel, aber das Dybala mit seinen derzeitigen Einsatzzeiten in Turin nicht zufrieden sein dürfte ist auch klar. Von 270 Pflichtspielminuten stand er gerade mal 100 auf dem Platz. Für einen, der in 142 Spielen 68 Tore für Turin erzielte, nicht unbedingt ein Ausrufezeichen. Doch die Tore sind nur das Eine. Dybala fungiert als hängende Spitze auch als Vorbereiter und wichtige Anspielstation. 25 Tore bereitete er bei Juve schon vor. Einer wie Ronaldo würde über kurz oder lang auf jeden Fall vom Zusammenspiel mit Dybala profitieren, zumal der Rekordeinkauf im Trikot für seinen neuen Klub noch nicht getroffen hat.

Der Preis ist heiß

Ein Verkauf im Winter dürfte auch nicht einfach zu realisieren sein. Bei transfermarkt.de wird der 24-Jährige mit einem Marktwert von 110 Mio. € taxiert. Kein Kleingeld und nur für eine Handvoll Klubs zu stemmen. Es sein denn, Juventus ist auf das Geld angewiesen, wovon aber momentan nicht auszugehen ist.

Dass er tatsächlich im Winter wie Higuain die Flucht ergreift, erscheint reichlich unwahrscheinlich. Er hat noch einen Vertrag bis 2022, ist noch jung und er wird sein Zusammenspiel mit Ronaldo verbessern. Sollte sich allerdings an seinen Einsatzzeiten nichts ändern, könnte mittelfristig doch etwas an den Gedanken seines Ex-Präsidenten dran sein.

Paulo Dybala, Ronaldo
In der Vorbereitung klappte das Zusammenspiel zwischen Paulo Dybala und Ronaldo. Warum nicht auch in der Liga?

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